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	<title>Kommentare zu: Wer zu arm zum Studieren ist, hat das auch verdient&#8230;</title>
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		<title>Von: TommyCasagrande</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2009/09/25/wer-zu-arm-zum-studieren-ist-hat-das-auch-verdient/#comment-914</link>
		<dc:creator>TommyCasagrande</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:36:01 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Eines der bekanntesten, und wohl auch menschenverachtensten, Credos der libert&#228;ren DenkerInnen ist, dass jeder absolut seines Gl&#252;ckes Schmied ist, der Flei&#223;ige wird belohnt und reich, der Faule bleibt arm&quot; 
 
In welcher Hinsicht soll es menschenverachtend sein, dass ein jeder seines Gl&#252;ckes Schmied sei ? Bleiben wir beim Begriff menschenverachtend. Er beinhaltet die Worte Mensch und Achtung. Achtung kann als Warnung verstanden werden diesen Begriff f&#252;r eigene Zwecke zu instrumentalisieren, einerseits. Aber viel mehr bedeutet er andererseits, dass darin Respekt ausgedr&#252;ckt werden soll. Respekt und W&#252;rde stehen sehr nah beieinander. Im selben Bedeutungsstammbaum existiert das Wort Achtung. Wie kann ein Mensch vor sich selbst Achtung erlangen ? Diese Frage ist wichtiger als die Frage, wie der Mensch von anderen Achtung erlangen kann. Denn so weit man von Menschen redet, spricht man von Individualit&#228;t, Verschiedenheit, Zwecken und Mitteln. Ein Mensch achtet sich selbst und gibt auf sich selbst acht, w&#228;hrend er Mittel einsetzt um Zwecke zu erreichen. Die M&#246;glichkeit nicht darin eingeschr&#228;nkt zu sein, in der Wahlm&#246;glichkeit seiner eigenen Mittel und nicht eingeschr&#228;nkt zu sein in der Selbst-Bestimmung seiner eigenen Zwecke, ist der Sinn, der Aussage, vom Gl&#252;cke dessen eigener Schmied man sei. Durch die M&#246;glichkeit eigene Zwecke vorzugeben und nicht eingeschr&#228;nkt zu werden durch Obrigkeitsdenken in der Wahl der Mittel, erf&#228;hrt man vieles &#252;ber sich selbst, dass zu einem realistischem Selbstbild f&#252;hrt. Erkenntnis &#252;ber das eigene Ich und die Erfahrung St&#228;rken an sich entdecken zu k&#246;nnen, f&#252;hrt zur Achtung sich selbst gegen&#252;ber und gegen&#252;ber andere. Das Gl&#252;ck in fremde H&#228;nde zu legen bedeutet, auf die Selbst-Bestimmung und die Selbst-Wahl zu verzichten, da ein anderer Zweck und Mittel vorgibt. Dieses totalit&#228;re Gedankengut in dem ein Einzelner Mensch nur den statistischen Punkt einer zu lenkenden Masse darstellt, f&#252;hrt in dem Ma&#223;e wie die individuelle Zweck und Mittel Wahl vorgegeben und eingeschr&#228;nkt wird, zur Verringerung der Selbst-Erkenntnis und der Selbst-Achtung die sich h&#228;tte entwickeln k&#246;nnen. Viel mehr resultiert ein Gef&#228;lle aus reicher &#220;berheblichkeit und armer Selbstgeringsch&#228;tzung durch die starren vorgegeben Strukturen in dem menshcliches Handeln keinen Platz findet, sich selbst, frei wie die Natur zu offenbaren und kennen zu lernen. Diese Strukturen beinhalten den jeweils aktuellen Grad an Zwang und Gewalt, der von der Obrigkeit mithilfe aller Willk&#252;r und mit Absitinenz jedweder Gesetze der Logik und nat&#252;rlichen Ethik dem B&#252;rger auferlegt werden. Man kann die eigenen kollektivistischen Ansichten versuchen zu verschleiern, indem zeitlos g&#252;ltige Aussagen, hinter denen einen eine Vielzahl von logischen Gesetzen steht, diskreditiert werden. Ein jeder Mensch ist frei darin sich selbst und andere zu t&#228;uschen. Doch so sehr ein von sich selbst und durch andere get&#228;uschter Mensch am Kollektiv eines Menschenbild festh&#228;lt, es wird die vom Menschen unabh&#228;ngige Wahrheit nicht zu &#228;ndern verm&#246;gen. Die Menschen werden sich selbst abschaffen, nicht die Gesetze der Natur und der Logik, diese zu akzeptieren sie sich str&#228;uben. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Eines der bekanntesten, und wohl auch menschenverachtensten, Credos der libert&auml;ren DenkerInnen ist, dass jeder absolut seines Gl&uuml;ckes Schmied ist, der Flei&szlig;ige wird belohnt und reich, der Faule bleibt arm&quot; </p>
<p>In welcher Hinsicht soll es menschenverachtend sein, dass ein jeder seines Gl&uuml;ckes Schmied sei ? Bleiben wir beim Begriff menschenverachtend. Er beinhaltet die Worte Mensch und Achtung. Achtung kann als Warnung verstanden werden diesen Begriff f&uuml;r eigene Zwecke zu instrumentalisieren, einerseits. Aber viel mehr bedeutet er andererseits, dass darin Respekt ausgedr&uuml;ckt werden soll. Respekt und W&uuml;rde stehen sehr nah beieinander. Im selben Bedeutungsstammbaum existiert das Wort Achtung. Wie kann ein Mensch vor sich selbst Achtung erlangen ? Diese Frage ist wichtiger als die Frage, wie der Mensch von anderen Achtung erlangen kann. Denn so weit man von Menschen redet, spricht man von Individualit&auml;t, Verschiedenheit, Zwecken und Mitteln. Ein Mensch achtet sich selbst und gibt auf sich selbst acht, w&auml;hrend er Mittel einsetzt um Zwecke zu erreichen. Die M&ouml;glichkeit nicht darin eingeschr&auml;nkt zu sein, in der Wahlm&ouml;glichkeit seiner eigenen Mittel und nicht eingeschr&auml;nkt zu sein in der Selbst-Bestimmung seiner eigenen Zwecke, ist der Sinn, der Aussage, vom Gl&uuml;cke dessen eigener Schmied man sei. Durch die M&ouml;glichkeit eigene Zwecke vorzugeben und nicht eingeschr&auml;nkt zu werden durch Obrigkeitsdenken in der Wahl der Mittel, erf&auml;hrt man vieles &uuml;ber sich selbst, dass zu einem realistischem Selbstbild f&uuml;hrt. Erkenntnis &uuml;ber das eigene Ich und die Erfahrung St&auml;rken an sich entdecken zu k&ouml;nnen, f&uuml;hrt zur Achtung sich selbst gegen&uuml;ber und gegen&uuml;ber andere. Das Gl&uuml;ck in fremde H&auml;nde zu legen bedeutet, auf die Selbst-Bestimmung und die Selbst-Wahl zu verzichten, da ein anderer Zweck und Mittel vorgibt. Dieses totalit&auml;re Gedankengut in dem ein Einzelner Mensch nur den statistischen Punkt einer zu lenkenden Masse darstellt, f&uuml;hrt in dem Ma&szlig;e wie die individuelle Zweck und Mittel Wahl vorgegeben und eingeschr&auml;nkt wird, zur Verringerung der Selbst-Erkenntnis und der Selbst-Achtung die sich h&auml;tte entwickeln k&ouml;nnen. Viel mehr resultiert ein Gef&auml;lle aus reicher &Uuml;berheblichkeit und armer Selbstgeringsch&auml;tzung durch die starren vorgegeben Strukturen in dem menshcliches Handeln keinen Platz findet, sich selbst, frei wie die Natur zu offenbaren und kennen zu lernen. Diese Strukturen beinhalten den jeweils aktuellen Grad an Zwang und Gewalt, der von der Obrigkeit mithilfe aller Willk&uuml;r und mit Absitinenz jedweder Gesetze der Logik und nat&uuml;rlichen Ethik dem B&uuml;rger auferlegt werden. Man kann die eigenen kollektivistischen Ansichten versuchen zu verschleiern, indem zeitlos g&uuml;ltige Aussagen, hinter denen einen eine Vielzahl von logischen Gesetzen steht, diskreditiert werden. Ein jeder Mensch ist frei darin sich selbst und andere zu t&auml;uschen. Doch so sehr ein von sich selbst und durch andere get&auml;uschter Mensch am Kollektiv eines Menschenbild festh&auml;lt, es wird die vom Menschen unabh&auml;ngige Wahrheit nicht zu &auml;ndern verm&ouml;gen. Die Menschen werden sich selbst abschaffen, nicht die Gesetze der Natur und der Logik, diese zu akzeptieren sie sich str&auml;uben.</p>
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		<title>Von: Wer zu arm zum Studieren ist, hat das auch verdient… » Bildung, Politik, SPÖ, UniPolitik, ÖH, ÖVP » thomasknapp.at</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2009/09/25/wer-zu-arm-zum-studieren-ist-hat-das-auch-verdient/#comment-28</link>
		<dc:creator>Wer zu arm zum Studieren ist, hat das auch verdient… » Bildung, Politik, SPÖ, UniPolitik, ÖH, ÖVP » thomasknapp.at</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 21:13:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] verdient… By Thomas Knapp on September 25th, 2009 Dieser Eintrag erschien urspr&#252;nglich auf Linksblog.at.Eines der bekanntesten, und wohl auch menschenverachtensten, Credos der libert&#228;ren DenkerInnen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] verdient… By Thomas Knapp on September 25th, 2009 Dieser Eintrag erschien urspr&#252;nglich auf Linksblog.at.Eines der bekanntesten, und wohl auch menschenverachtensten, Credos der libert&#228;ren DenkerInnen [...]</p>
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		<title>Von: Philipp Eisbacher</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2009/09/25/wer-zu-arm-zum-studieren-ist-hat-das-auch-verdient/#comment-27</link>
		<dc:creator>Philipp Eisbacher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Uweh hat ja ewig gedauert bis mir aufgefallen das ich eine Antwort bekommen habe: 
 
Nachdem es sich in diesem Beitrag um Universit&#228;t und Studium dreht, lese ich das aus Sebastians Post </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uweh hat ja ewig gedauert bis mir aufgefallen das ich eine Antwort bekommen habe: </p>
<p>Nachdem es sich in diesem Beitrag um Universit&auml;t und Studium dreht, lese ich das aus Sebastians Post</p>
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		<title>Von: thomasknapp</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2009/09/25/wer-zu-arm-zum-studieren-ist-hat-das-auch-verdient/#comment-26</link>
		<dc:creator>thomasknapp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:32:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.linksblog.at/?p=359#comment-26</guid>
		<description>@Philipp - Wo genau? </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Philipp &#8211; Wo genau?</p>
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		<title>Von: Philipp Eisbacher</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2009/09/25/wer-zu-arm-zum-studieren-ist-hat-das-auch-verdient/#comment-25</link>
		<dc:creator>Philipp Eisbacher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 06:15:20 +0000</pubDate>
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		<description>Da regen sich viele Leute &#252;ber die Weltfremdheit von Liberalen auf und hier wird von unseren volksnahen Vertretern ein Leben ohne Universit&#228;tsbildung als menschenunw&#252;rdig bezeichnet. Muss ich schon sagen, schockiert mich jetzt etwas. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da regen sich viele Leute &uuml;ber die Weltfremdheit von Liberalen auf und hier wird von unseren volksnahen Vertretern ein Leben ohne Universit&auml;tsbildung als menschenunw&uuml;rdig bezeichnet. Muss ich schon sagen, schockiert mich jetzt etwas.</p>
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