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	<title>VSStÖ in der ÖH Uni Graz &#187; VSStÖ in der ÖH Uni Graz</title>
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		<title>GeWi-Zeitung nur f&#252;r Fr&#252;hbucher_innen?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VSStÖ Graz</dc:creator>
				<category><![CDATA[VSStÖ in der ÖH Uni Graz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chefredakteur der GeWi-Fakult&#228;tszeitschrift &#8220;GeWitter&#8221;, Lukas Lerchner (Liste Veritas) ist zugleich stv. Vorsitzender der Fakult&#228;tsvertretung GeWi. In seiner Doppelfunktion hatte er f&#252;r die aktuelle &#8220;Sommerausgabe&#8221; des &#8220;GeWitter&#8221;, die urspr&#252;nglich als 4. Ausgabe f&#252;r das Sommersemester 2010 geplant war, eine originelle Idee um die Kosten f&#252;r die Fakult&#228;tsvertretung niedrig zu halten: Anstatt auf die Studierendendaten des]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chefredakteur der GeWi-Fakult&#228;tszeitschrift &#8220;GeWitter&#8221;, Lukas Lerchner (Liste Veritas) ist zugleich stv. Vorsitzender der Fakult&#228;tsvertretung GeWi. In seiner Doppelfunktion hatte er f&#252;r die aktuelle &#8220;Sommerausgabe&#8221; des &#8220;GeWitter&#8221;, die urspr&#252;nglich als 4. Ausgabe f&#252;r das Sommersemester 2010 geplant war,  eine originelle Idee um die Kosten f&#252;r die Fakult&#228;tsvertretung niedrig zu halten: Anstatt auf die Studierendendaten des Sommersemester zur&#252;ckzugreifen, entschied Lerchner sich daf&#252;r &#8220;tagesaktuelle&#8221; Datens&#228;tze zu verwenden. Das hei&#223;t, alle Studierenden die ihren &#214;H-Beitrag oder ihre Studiengeb&#252;hren f&#252;r das kommende Semester (!) noch nicht einbezahlt haben, (Monate vor Fristende!) bekommen die Fakult&#228;tszeitung, f&#252;r die sie mit ihrem &#214;H-Beitrag des Sommersemesters 2010 bezahlt haben, nicht zugeschickt. Das sind hunderte, wenn nicht tausende Studierende.</p>
<p>&#8220;Wenn man nicht wirtschaften kann, soll man wenigsten nachher bei sich selbst sparen, und nicht bei den Studierenden!&#8221; kritisiert Raphael Sperl (Geographie), KF-Unigruppensprecher des VSSt&#214; Graz, dass f&#252;r eine Erh&#246;hung der Aufwandsentsch&#228;digungen des FV-Vorsitzenden und seines Stellvertreters im Vorjahr sehr wohl Geld da war. Auch sonst zeigte man keine &#252;bertriebene Sparwut. &#8220;Die Fakult&#228;tsvertretung hat letztes Jahr eine 2t&#228;tige Strategieklausur abgehalten, und dabei allein f&#252;r den Trainer fast 800 EUR ausgegeben. Und das alles vom Geld der Studierenden, die davon aber nichts haben. Lerchner und sein Vorsitzender Andreas St&#246;ckler von der Aktionsgemeinschaft sollen diese Priorit&#228;tensetzung den Studierenden erkl&#228;ren!&#8221; fordert der politische Sekret&#228;r des VSSt&#214;, Klemens Wieringer (Geschichte).</p>
<p>Ob Studierende jetzt eine Ausgabe des &#8220;GeWitters&#8221; mehr oder weniger bekommen, mag keine gro&#223;e Sache sein. Auch da ihnen ob der zahllosen Kooperationen und Inserate ohnehin kaum Inhalte, schon gar nicht von unfraktionierten Studierenden geschriebene oder wissenschaftliche Texte, entgehen. Das Problem aber ist das System dahinter. &#8220;Studierende bezahlen den &#214;H-Beitrag und der wird dann f&#252;r alles M&#246;gliche verwendet, aber die Studierenden sehen und haben nichts davon. Kein Wunder das Lerchners neoliberale Liste Veritas die Pflichtmitgliedschaft in der &#214;H abschaffen will, wenn er davon ausgeht dass alle Studierendenvertreter_innen so arbeiten wie er!&#8221; versucht Thomas Knapp (Philosophie) die Logik dahinter zu verstehen.</p>
<p>Der VSSt&#214; Graz fordert von Lukas Lerchner eine Stellungnahme und Entschuldigung auf der Website der &#214;H. Der FV-Vorsitzende Andreas St&#246;ckler wird hoffentlich daf&#252;r sorgen, dass derartige &#8220;Missgeschicke&#8221; nicht mehr vorkommen.</p>
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		<title>Humor der keiner ist</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 21:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Ziermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen/Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[VSStÖ in der ÖH Uni Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[KF Uni Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Martin Glatz hat in der letzten Iwan Ausgabe (Zeitschrift der Fakult&#228;tsvertretung NAWI) die Katze aus dem Sack gelassen: unter dem Vorwand sarkastisch sein zu wollen betreibt er in seinem Artikel „What the hell is Gendern“ puren Sexismus. Ein paar Schmankerl: „Da Frauen weder Grundwehrdienst (Bundesheer) noch Zivildienst (wieso eigentlich nicht?) leisten m&#252;ssen, haben sie offensichtlich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Glatz hat in der letzten Iwan Ausgabe (Zeitschrift der Fakult&#228;tsvertretung NAWI) die Katze aus dem Sack gelassen: unter dem Vorwand sarkastisch sein zu wollen betreibt er in seinem Artikel „What the hell is Gendern“ puren Sexismus.</p>
<p>Ein paar Schmankerl:</p>
<blockquote><p>„Da Frauen weder Grundwehrdienst (Bundesheer) noch Zivildienst (wieso eigentlich nicht?) leisten m&#252;ssen, haben sie offensichtlich sehr viel Zeit zum Kritisieren..“</p></blockquote>
<p>Nat&#252;rlich ist ja nicht so, dass Frauen in der Woche durchschnittlich 28 Stunden, M&#228;nner nur 8 Stunden unbezahlte Arbeit( Haushalt, Kinder etc.) erledigen(und so nebenbei weltweit sowieso 2/3 der Arbeitsstunden leisten, aber nur 1/10 des Welteinkommens verdienen) und deswegen so viel mehr Freizeit haben als M&#228;nner.</p>
<p>Aber es geht weiter:</p>
<blockquote><p>„Und dann schuf Satan die Feministinnen und brachte so Unheil &#252;bers Land, und alles was vorher richtig und gut war, wurde b&#246;se und falsch und die M&#228;nner wurden verteufelt.“</p></blockquote>
<p>Nat&#252;rlich, wir Feministinnen sind b&#246;se und gemein und wollen nur die Weltherrschaft an uns rei&#223;en. Also ich bezeichne mich gerne als Feministin, was f&#252;r mich nichts anderes bedeutet, dass ich f&#252;r die gesellschaftliche Gleichstellung der Frau eintrete. F&#252;r Herrn Glatz hingegen ist der Begriff M&#228;nnerhasserinnen ein Synonym f&#252;r Feministinnen. Aber was kann man schon von jemandem erwarten, der sich anscheinend kaum mit Gleichberechtigung und geschlechtergerechter Sprache auseinandergesetzt hat?</p>
<p>Auch der zweite Artikel zum Thema Gendern von Kathi Kiss (Fachschaftsliste) ist nicht sonderlich gut recherchiert. Frau Kiss versucht in dem Artikel zu erkl&#228;ren, wie man geschlechtergerecht formuliert und hat dabei komplett auf eine doch nicht sonderlich neue Entwicklung vergessen &#8211; den Gender Gap (Bsp: Student_innen). Wenn schon eine Anleitung &#8211; dann bitte eine vollst&#228;ndige.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass der Chefredakteur des IWAN, Christopher Haindl (ebenfalls Fachschaftsliste), f&#252;r die n&#228;chste Ausgabe ein klares Bekenntnis gegen Sexismus und f&#252;r geschlechtergerechte Sprache verfasst.</p>
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