Unsere Forderungen

Wir fordern…

…faire und nachvollziehbare Reihungskriterien
Die Fakultäten erstellen ihre Reihungskriterien wie es ihnen gefällt, oft halten sich Lehrende gar nicht an sie. Wir fordern deshalb eine einheitliche Regelung für die ganze Uni und eine nachvollziehbare Fixplatzvergabe, um endlich Transparenz für Studierende zu schaffen.

…mehr Rücksichtnahme der Uni bei der LV-Planung
Die Uni nimmt bei der LV-Planung keine Rücksicht auf arbeitende Studierende und/oder Studierende mit Betreuungspflichten. Dieses rücksichtslose Vorgehen darf nicht bestehen bleiben. Wir fordern zusätzliche Lehrveranstaltungen und bessere Termine.

…Förderung des Einstiegs in eine wissenschaftliche Karriere
Frauenförderung ist gerade beim Übergang vom Studium in eine wissenschaftliche Karriere das höchste Gebot. Auch ist der Übergang sehr sozial selektiv, da man sich unbezahlte Projektmitarbeit u.ä. leisten können muss. Die Universität muss wissenschaftliche Zukunft fair entlohnen und massiv in Frauenförderung investieren, anstatt junge Wissenschaftler_innen auszunutzen.

…faire Beihilfen
Eine Reform der Studienbeihilfe ist dringend notwendig. Die Höchstbeihilfe muss auf 800 Euro erhöht und der Kreis der anspruchsberechtigten Studierenden deutlich erweitert werden.

…mehr und besser ausgestattete Lernräume
Ausreichend Lern- und Arbeitsplätze mit entsprechender technischer Ausstattung (PCs, Steckdosen, WLAN) sollten für eine Universität, die von ihren Studierenden gute Prüfungen und Arbeiten wünscht, Standard sein.

…leistbare Öffi-Tickets
Die Studierendenermäßigung soll auch für Tages- und Wochenkarten gelten. Außerdem wurde bereits vor Jahren auf unsere Initiative hin im steirischen Landtag beschlossen, dass das Studierendenticket von der Familienbeihilfe entkoppelt wird. Die Zuständigen (erst ÖVP-Landesrätin Edlinger-Ploder, jetzt FPÖ-Landesrat Kurzmann) weigern sich, den Beschluss umzusetzen. Das muss sich ändern!

…Ausbau der psychologischen Studierendenberatung
Die Studierenden-Sozialerhebung zeigt einmal mehr, dass immer mehr Studierende mit psychischen Problemen zu kämpfen haben. Neben der belastenden sozialen Situation ist dies auch auf mangelnde Hilfsangebote zurückzuführen. Es muss in den Ausbau der psychologischen Studierendenberatung investiert werden!

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