“Wir machen Politik, nicht Schnitzel.”

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“Wir machen Schnitzeln, nicht Politik” – diesen Spruch können wir immer wieder lesen, wenn wir unter dem Jahr an der berüchtigten Wartburg in der Halbärthgasse vorbeigehen. Die Gesellschaft, der aktuell das Lokal vermietet wurde, hat also mit dem schlechten Ruf des Hauses zu kämpfen – dem Ruf, eine Hochburg der rechtsextremen Studenten zu sein.

Das rührt nicht von irgendwo her, denn die Wartburg ist im Besitz der Akademischen Burschenschaft Allemannia Graz, welche Teil der Deutschen Burschenschaft ist. Sie residiert, finanziert von ihren “alten Herren”, im ersten Stock des Gebäudes und fotographiert gerne Gesichter vorbeiziehender Demonstrant_innen. Die Werte der Allemannen: “Freiheit – Ehre – Vaterland”.
Und das findet sich, wenn wir auf der Seite der ARGE Grazer Burschenschaften nach ihrem Vaterlandsbegriff suchen: (weiterlesen …)

Gleicheit macht den Unterschied – Warum wir Feminist_innen sind

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Einer der Grundwerte des VSStÖ ist neben Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität auch die Gleichheit. Gleichheit bedeutet für uns die Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit und Vielfalt als gleichwertig anzusehen und sich dafür einzusetzen, dass alle Menschen die gleichen Möglichkeiten zur selbstständigen Gestaltung ihres Lebens, zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit und zur Verwirklichung ihrer Ziele haben. Ein wichtiger Aspekt der unter diesen Grundwert fällt, ist für den VSStÖ der Feminismus.

Feminismus heißt für uns nicht, Männer zu hassen oder zu unterdrücken, sondern sich für die gleichen Chancen von Männern und Frauen an den Universitäten und in der Gesellschaft einzusetzen. Es ist nun mal leider ein Fakt, dass Frauen rund ein Viertel weniger verdienen als Männer, kaum in Führungspositionen vertreten sind und noch immer hauptverantwortlich für Kinder und Haushalt sind. (weiterlesen …)

Endlich Gerechtigkeit

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„Endlich mehr Studierende“ – daran denkt niemand, wenn er_sie einen vollen Hörsaal betritt. Trotzdem ist es mehr als Notwendig, dass „so viele“ studieren. Sie auszusperren oder rausprüfen ist nicht der richtige Weg.

In Österreich wurde Jahrzehnte lang nichts richtig gemacht, was die Universitäten betrifft und jetzt haben wir den Salat. Überfüllte Hörsäle, ewig lange Wartelisten für Seminare und Prüfungen, veraltete Gebäude, veraltete Technik, kaum noch Lust am Studieren. Für viele zählt vor allem eines: fertig werden. Dazu, so glauben manche, brauche es an der Uni Ellbogen. Wir sagen das auch. Denn es braucht Ellbogen, um sich einhängen zu können. Zusammen sind wir mehr und können das verändern, was jetzt schief läuft.

Deswegen ist es auch Schwachsinn, Menschen vom Studieren, teilweise mit sehr zwielichtiger Argumentation, vom Studieren abhalten zu wollen. Zugangsbeschränkt wird mit mannigfaltigen Möglichkeiten: Aufnahmeprüfungen, Studiengebühren, KnockOut-Studieneingangsphasen etc.

Warum das nicht gerecht ist? (weiterlesen …)

Sozialstaat Österreich und wie er zugrunde geht….

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Inzwischen wurde von mehreren Organisationen der Sozialstaat Österreich zu Grabe getragen. Nach den irrsinnigen Budgetkürzungen in den letzten Monaten, vor allem zu Lasten der nicht so gut situierten ÖsterreicherInnen, fangen leider erst jetzt viele die Auswirkungen zu spüren und zu begreifen an. Was von vielen im Vorfeld nämlich nicht bedacht wurde, und dies betrifft vor allem Studierende, von den gekürzten Beihilfen hängt noch viel mehr, als „nur“ das Geld ab. Um einen kurzen Überblick zu geben, um sich bereits jetzt auf die Folgen einstellen zu können, behandeln wir nun die wichtigsten Beihilfen und mit diesen in Verbindung stehende Vergünstigungen, und zeigen, wie dabei die Studierenden regelrecht „verarscht“ werden und sonstige Frechheiten. (weiterlesen …)

Wir fordern Enten am Resowi!

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Dem Biotop soll mehr Leben eingehaucht werden. Deswegen fordern wir, dass Mandarinenten an das Resowi-Zentrum angesiedelt werden. Damit die gestressten Studis die Möglichkeit haben, stehen zu bleiben und abzuschalten, um sich der Entennatur zu erfreuen und sie füttern zu können. Die Universität ist auch Lebensraum. Für Studierende, wie für Tiere.

Mandarinenten sind auch zoologisch relevant. Sie sind zwar invasiv, aber so niedlich, dass man sie gleich im eigenen Garten haben will. Nebenbei gelten sie als Vegetariar_innen, sind monogam und lassen sich besonders leicht integrieren. Also dürfte einer Einbürgerung nichts im Wege stehen. Also mehr Tiere in das Resowi-Biotop lautet unsere Devise!

Weitere Forderungen

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