Unsere Spitzenkandidat_innen für die ÖH-Wahl 2015

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Dieses Jahr tritt der VSStÖ Graz an vier Hochschulstandorten in Graz an. Hier erfährst du, wer unsere Spitzenkandidat_innen sind und was sie sich vorgenommen haben.

Uni Graz: Paul Ziermann & Johanna Mayr

Paul studiert Geschichte und Germanistik auf Lehramt und ist seit 2,5 Jahren beim VSStÖ, weil dieser nicht nur gesellschaftspolitisch aktiv ist, sondern auch viel Konkretes auf der ÖH macht. Johanna studiert Mathematik und ist beim VSStÖ, weil er klare und gut durchdachte Konzepte hat, die Studierenden wirklich helfen.

Ihre Hauptforderungen:

  • Studieren und Arbeiten vereinbar machen, zum Beispiel durch eine Senkung von Anwesenheitspflichten oder das zur Verfügung stellen von Skripten
  • ÖH zu den Studierenden bringen: Studierende sollen durch mehr Transparenz und regelmäßige Vollversammlungen in die Arbeit der ÖH miteingebunden werden.
  • Uni-Infrastruktur ausbauen: mehr Steckdosen und Lernplätze sind nötig, um die Uni ins 21. Jahrhundert zu bringen.

TU Graz: Sarah Österreicher

Sarah studiert im 6. Semester Chemie und ist seit einem halben Jahr beim VSStÖ. Aktiv wurde sie, da sie die Ungerechtigkeiten in der Welt schon seit längerem beschäftigen und sie an der Uni beginnen wollte, diese zu bekämpfen.

Ihre Hauptforderungen:

  • Vereinbarkeit von Studieren und Arbeiten: Anwesenheitspflichten sollen evaluiert werden und Termine rechtzeitig bekannt gegeben werden. Fehlende Anwesenheit darf nicht gleich zu negativer Beurteilung führen.
  • Frauenförderung: hier wollen wir einen Schnuppertag speziell für Frauen organisieren, bei dem insbesondere praktische Aspekte der einzelnen Richtungen gezeigt werden sollen.
  • Einführung eines NAWIGraz-Busses: um die Uni Graz und die TU Graz endlich auch im Öffinetzwerk zu verbinden, soll ein Bus zwischen den beiden Unistandorten eingerichtet werden.

Med-Uni Graz: Jakob Riedl

Jakob studiert Humanmedizin an der Med-Uni Graz und engagiert sich bei Herzlinks (VSStÖ an der Med-Uni Graz), da er findet, dass jeder eine faire Chance bekommen sollte, Medizin studieren zu können, was bei den derzeitigen Aufnahmetests, die viel vom Geldbörserl der Eltern abhängen, nicht der Fall ist.

Seine Hauptforderungen:

  • bezahltes Klinisch-Praktisches Jahr: für Pflichtpraktika muss es zumindest eine Aufwandsentschädigung geben.
  • Prüfungen: diese sollen fairer gestaltet sein und nicht auf Fachärzt_innen-Niveau liegen
  • Anwesenheitspflichten: diese sollen reduziert werden, um mehr Raum für freies Lernen zu schaffen. Weg von der Verschulung, hin zur Universität!

PH Steiermark: Alexandra Vollmann

Alexandra studiert Geschichte und Deutsch für die Neue Mittelschule und ist Frauengruppensprecherin des VSStÖ. Beim VSStÖ ist sie, weil wir ihre Ansichten am besten vertreten.

Ihre Hauptforderungen:

  • Wissenschaftliches Arbeiten: ab dem 1. Semester soll es Lehrveranstaltungen für wissenschaftliches Arbeiten an der PH geben
  • Krankmeldungen: da man an der PH nur dann entschuldigt ist, wenn man stationär im Krankenhaus liegt, sind bessere Regelungen für den Krankenstand notwendig
  • Einsicht in die Aufnahmeprüfung: um an der PH studieren zu können, muss man sich einem mehrstufigen Aufnahmeverfahren unterziehen, Einsicht in die Prüfungsergebnisse erhält man allerdings nicht.

Nachbericht zur 1. ordentlichen UV-Sitzung im Sommersemester

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Am Montag fand wieder einmal eine Sitzung der Universitätsvertretung der ÖH Uni Graz statt, die neun Stunden dauerte. In dieser Zeitspanne wurde nicht nur gestritten, sondern auch gearbeitet:

In dieser Sitzung wurde der Sozialtopf, ein Fördertopf für Studierende mit akuten Geldproblemen, auf 75.000€ erhöht. Der diesbezügliche Antrag wurde sogar von allen Fraktionen unterzeichnet. Da der VSStÖ Graz und insbesondere unser Sozialsprecher Paul Ziermann sich schon seit längerem für eine Erhöhung des Sozialtopfes einsetzen und auch im Wintersemester schon eine erste Erhöhung erwirken konnten, freuen wir uns natürlich besonders, dass die Wichtigkeit eines gut gefüllten Sozialtopfes endlich auch allen anderen Fraktionen bewusst wurde und nun noch mehr Studierenden in Geldproblemen geholfen wird.

Natürlich war nicht alles schön in dieser Sitzung: so wollte ein Mandatar der GRAS manche Fraktionen von der Podiumsdiskussion zur ÖH-Wahl ausschließen; ein Mandatar der FLUG, der zufällig auch im Vorsitzteam sitzt, kannte anscheinend noch immer nicht die Satzung (das Regelwerk der ÖH Uni Graz) und wollte einem anderen Mandatar sein Recht verwehren.

Auch die Referentin für feministische Politik konnte sich nicht so ganz freuen: obwohl sie als einzige Kandidatin zur Wahl stand, ihre Ideen und Projekte einem (kleinen) Publikum bei der Frauenvollversammlung in der Vorwoche präsentierte und auch bereitwillig in die Sitzung kam, um etwaige Fragen der Mandatar_innen zu beantworten, wurde sie nur von 10 von 19 Mandatar_innen gewählt und erntete sogar 3 Gegenstimmen. Nachdem die Mandatar_innen des VSStÖ und anscheinend auch die der GRAS sie wählten, scheinen AG und FLUG sie nicht gewählt zu haben. AG und FLUG missachten also die Zustimmung der Frauenvollversammlung (zu der meines Wissens nach auch niemand von den beiden Fraktionen kam) und da von ihrer Seite auch keine Fragen an die designierte Kandidatin kamen, scheinen sie nicht einmal Interesse an einer Auseinandersetzung mit ihr zu haben.

Zum Schluss noch eine gute Nachricht an alle Studienvertreter_innen: auf Antrag des VSStÖ wird ein Leitfaden für Berufskommissionen erstellt, um dorthin entsandte Studienvertreter_innen in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Wer sich ein genaueres Bild von einer UV-Sitzung machen will, kann auch gern bei einer Sitzung vorbeischauen, da diese öffentlich sind.

 

PS: Infos zum Sozialtopf findet ihr unter http://soziales.oehunigraz.at/oeh-foerderungen/sozialtopf/

Ich bin eine Frau

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Als ich heute Morgen die Augen aufschlug, und den Fernseher einschaltete, musste ich zu meinem großen Bedauern feststellen, dass ich anscheinend keine richtige Frau bin. Ich hab keine langen Beine, keinen Make-up-Berg, keinen Duckface-Look auf Facebook, kein Talent in Stöckelschuhen zu laufen und wollte auch noch nie Botox spritzen. Was läuft nur falsch mit mir? Warum ist es nicht mein größtes Problem, was mein Mann heute essen möchte oder was ich heute anziehen soll? Ich bin doch keine Plastikpuppe, ohne Meinung, die daneben steht und nur dann spricht, wenn es um ihre Haare oder die besten Abnehmtips geht. Das sind die Frauen von heute? Das sollen die Vorbilder von morgen sein?

Frauen, die ich kenne, sind anders. Echte Frauen, die clever sind und eigenständige Ziele verfolgen, die mehr sein wollen, als eine Gallionsfigur. Frauen, zu denen man aufblicken kann. Jeden Tag treffe ich solche Frauen, aber mein Fernseher will mir noch immer weiß machen, dass die echte Durchschnittsfrau doch besser erst mal ihre Zehennägel lackieren sollte. Hier noch mal für alle, die es nicht wussten: Süß sein und einem reichen Mann gefallen ist übrigens keine Kernkompetenz und hält auch nicht lange vor. Schenkt eurem Äußeren Beachtung, wenn ihr wollt, aber um Himmels Willen, werdet unabhängig!

Feministinnen müssen sich oft beschimpfen lassen, sie seien dumm, einsam und hässlich und ernten oft Häme für ihr Engagement. Dabei bedeutet Feministin sein, keinen Haufen von Hardcore-Emanzen mit meterlangen Achselhaaren auf die arme Männerwelt loszulassen, Feminismus zeigt uns die wahren Heldinnen des Alltags und hilft uns zu erkennen, dass Frau sein mehr sein kann, als Mann ihr zutrauen würde. Das ist meine Lebenseinstellung, denn ich will in einer Welt leben, die auch mindestens zur Hälfte den Frauen gehört. Ich bin eine Frau und ich will echte Frauen sehen, Frauen die etwas bewegen und nicht nur daneben stehen!

Die Autorin Alexandra Vollmann studiert an der Pädagogischen Hochschule Steiermark und ist Frauensprecherin des VSStÖ Graz.

Über Antifaschismus und unbeantwortete Fragen

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Nachbericht zur 2. ordentlichen Sitzung der Universitätsvertretung im Wintersemester 2014/15

 

Im Zuge der Proteste um den rechtsextremen Grazer Akademikerball, an deren Organisation wir als VSStÖ Graz maßgeblich beteiligt waren, gingen in den letzten Tagen leider einige Dinge unter. Unter anderem fand letzten Donnerstag, den 15. Jänner, wieder einmal Sitzung der Universitätsvertretung der ÖH Uni Graz statt.

 

Dieses Mal gibt es viel Positives von der UV-Sitzung zu berichten: Zum einen unterstützt die Universitätsvertretung auf einen Antrag des VSStÖ hin die feministische Frühlingsuni, die im Mai in der Steiermark stattfinden wird und den Zugang dafür möglichst unabhängig vom Geldbörserl der Eltern gestalten möchte. Zum anderen wurde ein Antrag des VSStÖ Graz für eine barrierefreie Universität in abgeänderter Form ebenfalls von der Universitätsvertretung angenommen. Wir hoffen, dass es hier nicht nur bei einem bloßen Bekenntnis des Vorsitzteams bleibt und den Worten auch Taten folgen.

 

Das Projekt „Freie Fahrt Voraus – Topticket für Alle“, das sich für günstiger öffentliche Verkehrsmittel für Studierende einsetzt, wird weiter geführt. Hier kam es nach einer längeren Diskussion und einigen Änderungen am ursprünglichen Antrag zu einem einstimmigen Beschluss der Universitätsvertretung über eine weitere Budgetierung.

Weiters positiv hervorzuheben ist, dass es nun kostenloses Mensaessen für Empfänger_innen des ÖH Sozialtopfs gibt. Auch der Studiengebührenfördertopf für ausländische Studierende wird weitergeführt.

 

Auch dieses mal stand wieder ein Thema auf der Tagesordnung, das die Universitätsvertretung auch schon in der letzten Sitzung beschäftigte: es ging um die Finanzierung diverser ÖH-Projekte und Veranstaltungen. Konkret war in erster Linie wieder eine Veranstaltungsreihe des Alternativreferates Thema, welche vergleichsweise (in Anbetracht des tatsächlichen Aufwandes) hoch budgetiert ist. Hier ist interessant zu erwähnen, dass die Moderation von eben jener Veranstaltungsreihe von einem ehemaligen GRAS bzw. Junge Grüne Aktivisten übernommen wird. In wie fern die budgetierte Bezahlung gerechtfertigt ist, wird sicherlich auch wieder in der nächsten UV-Sitzung Thema sein. Hier muss jedoch gesagt, werden, dass sich unsere Kritik keineswegs auf die Veranstaltungsreihe selbst bezieht, sondern viel eher auf die fragwürdige Optik, die durch eben jene finanzielle Problematik aufgeworfen wird.

 

Eine ähnlich finanziell fragwürdige Optik wies eine von der ÖH-Exekutive finanzierte Veranstaltung auf, welche zuvor 2. mal durch den Sonderprojektausschuss der ÖH Uni Graz abgelehnt worden war. Hier handelte es sich um ein Projekt, dass von einem Mitglied der GRAS als Privatperson in den Sonderprojektausschuss eingebracht worden war. Dass Projekte oder Veranstaltungen, wenn sie nicht die Legitimation von demokratisch legitimierten Gremien der ÖH Uni Graz bekommen, dennoch, sofern es sich um Projekte aus dem Umfeld der GRAS handelt, von der ÖH über Umwege finanziert werden, wirft unserer Meinung nach kein gutes Licht auf die Arbeitspraxis der ÖH-Exekutive.

Leider konnten nicht all unsere Fragen zu diesen beiden Themen beantwortet werden, da sowohl der Vorsitzende der ÖH Uni Graz als auch der Alternativreferent (krankheitsbedingt) verhindert waren.

 

Ein besonderes Anliegen war uns als VSStÖ die Unterstützung der Offensive gegen Rechts, einem überparteilichen Bündnis, das sich im Sommer auf Betreiben des VSStÖ und anderer antifaschistischer Gruppierungen hin zu formieren begann, sicherzustellen. Nachdem sich die Universitätsvertretung bereits in ihrer letzten Sitzung für eine Unterstützung des Bündnis aussprach, folgte nun auch eine finanzielle Unterstützung der seitens ÖH. Wir freuen uns, dass es hier nicht nur bei einem Lippenbekenntnis blieb, sondern die Offensive gegen Rechts auch tatsächlich in ihrer Arbeit unterstützt wird, obwohl sich leider einige Mandatar_innen der Fachschaftsliste hier ihrer Stimme enthielten. Aktionsgemeinschaft und junge Liberale stimmten sogar gegen eine Unterstützung des Bündnis.

 

Sehr erfreulich finden wir auch, dass es wieder einen Bus der ÖH Uni Graz zu den antifaschistischen Demonstrationen gegen den Wiener Akademikerball geben wird (auch hier enthielten sich wieder ein Mandatar der Fachschaftsliste sowie die Mandatar_innen der Aktionsgemeinschaft und der jungen Liberalen).

 

Dass es über die Grenzen von ÖH-Exekutive und Opposition hinweg immer wieder zu einer gemeinsamen Zusammenarbeit von VSStÖ, KSV und GRAS in antifaschistischen Belangen kommt, freut uns und zeigt klar, wie wichtig diese Thematik ist. Schade finden wir jedoch, dass es ein großer Teil der Fachschaftsliste noch immer nicht schafft, sich für eine gesellschaftspolitische und antifaschistische ÖH auszusprechen.

 

Gegen 22:00 war schließlich auch diese Sitzung zu Ende. 

Fasching statt Faschismus!

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Weltoffen statt deutschnational! Sozial statt neoliberal! Demokratisch statt autoritär!

Tausende Menschen demonstrieren Jahr für Jahr in Wien gegen den sogenannten „Akademikerball“, der eines der wichtigsten europaweiten Vernetzungstreffen der extremen Rechten darstellt und zu allem Überfluss in den repräsentativen Räumlichkeiten der Wiener Hofburg stattfindet. Deutschnationale Burschenschafter, FPÖ-Politiker und Neofaschisten aus ganz Europa geben sich bei diesem rechten Mummenschanz ein Stelldichein und stoßen bei Champagner und Kaviar auf ihr rassistisches, antisemitisches, sexistisches und neoliberales Weltbild an.
Von einer kritischen Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet findet ein ähnliches Ereignis im kleineren Rahmen alljährlich in den noblen Räumlichkeiten des Grazer Congresses statt. Hier lädt der burschenschaftliche Zusammenschluss Grazer Korporationsring gemeinsam mit dem Freiheitlichen Akademikerverband zum Grazer „Akademikerball“. Man gibt sich elitär, der Ball gelte seit jeher als gesellschaftlicher Treffpunkt von Bürgertum, Industrie und Studentenschaft heißt es in der Eigenwerbung.
Und genau hier wird es bitter: Ereignisse wie der Grazer „Akademikerball“ dienen dazu, Rassismus, Sexismus und ein menschenverachtendes Elitedenken salonfähig zu machen und als gesellschaftlichen Normalzustand zu legitimieren. Sie sind das Bindeglied zwischen den rechtsextremen Kreisen und den ökonomischen Eliten, die sich in ihrer Verachtung gegenüber Minderheiten, Andersdenkenden und sozial schwachen Menschen die Hand reichen.

Wir aber wollen uns damit nicht abfinden! Wir treten für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen gleiche Rechte haben, am gesellschaftlichen Leben teilhaben und frei von Diskriminierung, Ausbeutung und Bevormundung leben können.
Burschenschaften, die sich selbst als vermeintliche Elite verstehen, stehen für das genaue Gegenteil einer befreiten Gesellschaft: Ihr reaktionäres, biologistisches und neoliberales Weltbild steht für die Benachteiligung von Frauen, Migrant_innen, Arbeiter_innen, Erwerbslosen, Minderheiten und Homosexuellen. Damit wollen wir uns nicht abfinden und rufen alle Menschen auf, mit uns dagegen auf die Straße zu gehen.
Ebenso gehen wir an diesem Tag gegen die FPÖ auf die Straße. Burschenschafter sind der ideologische Kern der FPÖ, doch der blaue Wahlerfolg geht weit darüber hinaus. Während in Österreich und ganz Europa soziale Leistungen gekürzt werden, steigen die Lebenskosten der Menschen in allen Bereichen. Die Krise des Kapitalismus ist in aller Munde, rechte Parteien nutzen diese Stimmung und schüren Hass gegen Minderheiten oder Andersdenkende. Die antimuslimische Hetze der FPÖ bezeugt dies. Hier sind wir Antifaschist_innen gefordert: Wir müssen eine linke, soziale Antwort auf neoliberalen Gesellschaftsumbau und Krisen”lösung” geben, damit rechte Parteien wie die FPÖ nicht noch weiter erstarken.

 

Wir wollen am 17. Jänner 2015 ein deutliches Zeichen setzen und mit bunt gekleideten Menschen, Musik und Tanz die Straßen von Graz beleben.

Jeder Rechtswalzer ist einer zu viel.

Kommt daher am 17. Jänner zur Demonstration und zeigt, dass Burschenschaften, Männerbündelei, Rassismus, Sexismus, Homophobie und Rechtsextremismus in Graz keinen Platz haben.

Wann: Sa, 17.01.15, 17 Uhr

Wo: Südtirolerplatz

E-Mail: ogrsteiermark@riseup.net

Facebook-Seite: facebook.com/ogrsteiermark

Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/1522862757972083/

[Aufruftext der Offensive gegen Rechts, wurde nicht von Johanna Mayr geschrieben]

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