Beiträge mit tag "Forderungen

GEWI. Versuch einer Standortbestimmung

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Die Fakultält krankt und kriselt. Die Fakultätsvertretung ist daran nicht unschuldig.

Die Geisteswissenschaftliche Fakultät ist die sowohl hinsichtlich der Zahl der Studierenden als auch hinsichtlich der Zahl der Studien die größte Fakultät der Uni Graz. Eine entsprechende Wertschätzung erfährt sie nicht.

Ohne Zweifel ist es schwierig, als so pluralistische Fakultät nach außen (gegenüber dem Rektorat, etc.) geeint für die Fakultätsinteressen einzutreten. Viel wird über Spaltungen und Reibereien in der Fakultät und den Instituten getratscht. Einiges davon mag wahr sein, manches vielleicht sogar noch schlimmer als gemunkelt wird. Als Studierende ist hier unser Einfluss hier gegenüber der Professor_innenkurie begrenzt.

Doch gerade deshalb wäre es wichtig, die Möglichkeiten die die Fakultätsvertretung (FV) GeWi als Teil der ÖH hat, zu nutzten. (mehr …)

SOWI, SOWI, sowieso!

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An der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sind aktuell 7262 Studierende gemeldet. Den höchsten Zulauf an Studierenden an der Karl-Franzens Universität Graz hatte 2010 das Bachelorstudium Betriebswirtschaft mit 913 Studienanfäner_innen.
Trotz der hohen Anzahl an Studierenden an der SOWI Fakultät werden verschiedenste Probleme totgeschwiegen, abgeschwächt oder bestenfalls oberflächlich behandelt. (mehr …)

Rechtswissenschaftliche Fakultät

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Die Fakultäts- und Studienvertretung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät wird seit vielen Jahren von der ÖVP-nahen Aktionsgemeinschaft beherrscht. Die nachfolgende Auflistung von Problemen rund um das Jus-Studium, die sich im Laufe der Zeit unter AG-Vorsitz angehäuft haben, zeigt deutlich wie dringend die Vertretungsarbeit auf der Rechtswissenschaft einen frischen politischen Wind benötigt. (mehr …)

NAWI Forderungen

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bessere Kommunikation zwischen TU und KF
„Viele Studienrichtungen der NaWi haben sowohl Lehrveranstaltungen an der KF als auch an der TU. Diese überschneiden sich häufig, da die Kommunikation zwischen den beiden Unis anscheinend nicht richtig funktioniert. Fehler, wie sich überschneidende Lehrveranstaltungen und ähnliches sollen in Zukunft vermieden werden.“

Projekt NaWi überarbeiten
Das Projekt NaWi muss allgemein überarbeitet werden und die Wünsche bzw. Beschwerden der Studierenden müssen mehr berücksichtigt werden.

Labor und Seminarplätze
Beinahe in jedem Studium der naturwissenschaftlichen Fakultät gibt es zu wenig Seminar bzw. Laborplätze. Hier soll Abhilfe geschafft werden.

Daher fordern wir:

  • Mehr Seminar bzw. Laborplätze
  • Vermeidung der Überschneidung von Lehrveranstaltungen der NaWi Studienpläne

der Artikel erschien in der zeitlinks

Die Urbi-Fakultät muss aus ihren Kinderschuhen kommen

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Die Fakultät für Umwelt-, Regional und Bildungswissenschaften wurde 2007 aus der Taufe gehoben, und ist damit die neueste Fakultät auf der KF Uni Graz. Aus diesem Grund muss die Fakultät auch aus ihren Kinderschuhen kommen. Die Kinderkrankheiten auf der URBI spiegeln sich unter anderem in der Zeit der Behördenwege wieder. So benötigen Anrechnungen, Zeugnisnachträge und Einreichungen von akademischen Titeln ungleich länger als an anderen Fakultäten. Hier sollte eine Effizienzsteigerung durchgeführt werden, um Verzögerungen im Studium vorzubeugen.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Willkür der Vortragsart mancher Lehrenden. Hier wäre eine verpflichtende Evaluierung via UniGrazOnline von Bedeutung, um manche Vortragende über ihre rhetorischen Schwächen zu informieren, und damit eine einhergehende Verbesserung der Lehre zu schaffen.

Wichtige Aufgaben liegen vor Allem in der Erstellung neuer Studienpläne in den Curricula-Kommissionen (CuKo), in denen bereits in der Vergangenheit (wie z.B in der Geographie) gute Arbeit geleistet wurde. Eine große Aufgabe wird hierbei die Abschaffung von sinnlosen Voraussetzungsketten sein, welche nur eine unnötige Zugangsbeschränkung darstellen. Dies ist unter Anderem beim Lehramtstudium der Fall, wo solche eine sinnlose Hürde darstellen.

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