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Vaustis helfen dort, wo sie Spezialist_innen sind – Sozialforum.cc
0Der Verband Sozialistischer Student_innen startete vor Kurzem ein Sozialforum für alle, die in Österreich studieren.
Aus dem Forum heißt es: „Das Sozialforum ist ein Forum für alle Studierenden die Fragen zu den Bereichen Beihilfen, Studiengebühren, Wohnen und alles andere rund ums Studieren haben. Das Forum soll Studierende dabei unterstützen sich im Studium zurecht zu finden und gleichzeitig die Möglichkeit bieten sich gegenseitig auszutauschen.“ Das Inhaltsspektrum geht von Studieren mit Kind bis zum Auslandssemester. Und im sozialen Bereich, da gibt es so viele Unklarheiten, dass ein Forum sicher hilft. Studis liegen dann weniger Steine bis zu ihrem Abschluss im Weg, die sie eigentlich aus den Weg räumen könnten. Man wird ja sowieso schon zu oft und viel am Studieren gehindert.
Das Forum befindet sich momentan noch in der Befüllungsphase, die Chancen stehen aber gut, dass es sich zu einer wichtigen Institution für Studierende entwickelt. Und der VSStÖ ist im sozialen Bereich unangefochtener Spitzenreiter – wir sind eine Autorität in diesem Gebiet! Hin und wieder kann also ein Blick ins Sozialforum nicht schaden,
findet Manuel Weichinger
Plattform Uni 2.0: die Möglichkeit der Schaffung eines uniweiten Forums.
2Es geht uns um ein langfristiges Ziel. Es geht um die Umsetzung einer Plattform, die für den Raum Graz einsetzbar ist und alle studienrelevanten Informationen bietet. Der erste Schritt muss aber sein, dass das zuerst einmal auf der Universität Graz verwirklicht wird. Denn manche Fakultäten und Studienrichtungen besitzen bereits Forenstrukturen, die einwandfrei funktionieren.
Der VSStÖ fordert kein Konkurrenzsystem, dass die anderen aus dem Verkehr zieht, noch kein parteilich gestaltetes Forum, sondern eine Weiter- und Neuentwicklung bestehender Forensysteme zu einer einzigen Plattform, in der Service für Studierende groß geschrieben wird. Und das allerdings nicht nur von MitarbeiterInnen der ÖH, sondern es kann sich jedeR beteiligen. Falschmeldungen werden nach dem Wikipediaprinzip von anderen Studierenden richtiggestellt. Es können sich Diskussionen über Politik entfachen, aber auch Bücher und Skripten ausgetauscht werden. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Jene Leute die bereits mit diversen Foren vertraut sind, wissen wie hilfreich sie sein können.
