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	<title>VSStÖ in der ÖH Uni Graz &#187; Frauen</title>
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		<title>Humor der keiner ist</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 21:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Ziermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen/Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[VSStÖ in der ÖH Uni Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Martin Glatz hat in der letzten Iwan Ausgabe (Zeitschrift der Fakult&#228;tsvertretung NAWI) die Katze aus dem Sack gelassen: unter dem Vorwand sarkastisch sein zu wollen betreibt er in seinem Artikel „What the hell is Gendern“ puren Sexismus. Ein paar Schmankerl: „Da Frauen weder Grundwehrdienst (Bundesheer) noch Zivildienst (wieso eigentlich nicht?) leisten m&#252;ssen, haben sie offensichtlich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Glatz hat in der letzten Iwan Ausgabe (Zeitschrift der Fakult&#228;tsvertretung NAWI) die Katze aus dem Sack gelassen: unter dem Vorwand sarkastisch sein zu wollen betreibt er in seinem Artikel „What the hell is Gendern“ puren Sexismus.</p>
<p>Ein paar Schmankerl:</p>
<blockquote><p>„Da Frauen weder Grundwehrdienst (Bundesheer) noch Zivildienst (wieso eigentlich nicht?) leisten m&#252;ssen, haben sie offensichtlich sehr viel Zeit zum Kritisieren..“</p></blockquote>
<p>Nat&#252;rlich ist ja nicht so, dass Frauen in der Woche durchschnittlich 28 Stunden, M&#228;nner nur 8 Stunden unbezahlte Arbeit( Haushalt, Kinder etc.) erledigen(und so nebenbei weltweit sowieso 2/3 der Arbeitsstunden leisten, aber nur 1/10 des Welteinkommens verdienen) und deswegen so viel mehr Freizeit haben als M&#228;nner.</p>
<p>Aber es geht weiter:</p>
<blockquote><p>„Und dann schuf Satan die Feministinnen und brachte so Unheil &#252;bers Land, und alles was vorher richtig und gut war, wurde b&#246;se und falsch und die M&#228;nner wurden verteufelt.“</p></blockquote>
<p>Nat&#252;rlich, wir Feministinnen sind b&#246;se und gemein und wollen nur die Weltherrschaft an uns rei&#223;en. Also ich bezeichne mich gerne als Feministin, was f&#252;r mich nichts anderes bedeutet, dass ich f&#252;r die gesellschaftliche Gleichstellung der Frau eintrete. F&#252;r Herrn Glatz hingegen ist der Begriff M&#228;nnerhasserinnen ein Synonym f&#252;r Feministinnen. Aber was kann man schon von jemandem erwarten, der sich anscheinend kaum mit Gleichberechtigung und geschlechtergerechter Sprache auseinandergesetzt hat?</p>
<p>Auch der zweite Artikel zum Thema Gendern von Kathi Kiss (Fachschaftsliste) ist nicht sonderlich gut recherchiert. Frau Kiss versucht in dem Artikel zu erkl&#228;ren, wie man geschlechtergerecht formuliert und hat dabei komplett auf eine doch nicht sonderlich neue Entwicklung vergessen &#8211; den Gender Gap (Bsp: Student_innen). Wenn schon eine Anleitung &#8211; dann bitte eine vollst&#228;ndige.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass der Chefredakteur des IWAN, Christopher Haindl (ebenfalls Fachschaftsliste), f&#252;r die n&#228;chste Ausgabe ein klares Bekenntnis gegen Sexismus und f&#252;r geschlechtergerechte Sprache verfasst.</p>
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		<title>Der Fu&#223;ball den M&#228;nnern?</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2010/06/24/der-fussball-den-maennern/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klemens Wieringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen/Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Momentan ist auch &#214;sterreich wieder im WM-Fieber &#8211; und das, obwohl wir gar nicht dabei sind. Aber was solls: Fu&#223;ball ist ein Sport, der Menschen begeistert. &#8220;Fu&#223;ball ist ein Sport, der M&#228;nner begeistert&#8221; …dachte sich wohl die Online-Gl&#252;ckspielfirma &#8220;bodog&#8221; und gab ein &#8216;FSK18&#8216; Flash-Spiel in Auftrag, welches den Kinder-Klassiker &#8220;Oaschpuffen&#8221; anscheinend sexy machen soll. Im]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan ist auch &#214;sterreich wieder im WM-Fieber &#8211; und das, obwohl wir gar nicht dabei sind. Aber was solls: Fu&#223;ball ist ein Sport, der Menschen begeistert.</p>
<h3>&#8220;Fu&#223;ball ist ein Sport, der M&#228;nner begeistert&#8221;</h3>
<div id="attachment_1014" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.linksblog.at/files/2010/06/Bild-1.png"><img class="size-medium wp-image-1014 " src="http://www.linksblog.at/wp-content/uploads/2010/06/Bild-1-300x171.png" alt="ein Screenshot" width="250" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Screenshot - &quot;Your balls, my booty&quot;</p></div>
<p>…dachte sich wohl die Online-Gl&#252;ckspielfirma &#8220;bodog&#8221; und gab ein &#8216;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwillige_Selbstkontrolle_der_Filmwirtschaft" target="_blank">FSK18</a>&#8216; Flash-Spiel in Auftrag, welches den Kinder-Klassiker &#8220;Oaschpuffen&#8221; anscheinend sexy machen soll. Im Spiel &#8220;Kick ASS&#8221; dreht sich alles darum, den Ball auf durchtrainierte Bikinimodel-Hintern zu schie&#223;en. Hat mann sich f&#252;r eines der 7 Models entschieden, stript dieses und l&#228;sst sich, lasziv blickend, den Ball auf den Hintern schie&#223;en. Das Ergebnis kann man sich als Slow-Motion-Video beliebig oft ansehen.</p>
<p>Die damit beauftragte Werbeagentur hat <a href="http://blog.gsdh.de/2010/06/14/kick-ass-football-as-men-love-it/" target="_blank">voller Stolz dar&#252;ber gebloggt</a>. Die &#8216;Pointe&#8217; am Schluss: <em>&#8220;der produzierende Flasher sagt er weigert sich ab sofort, Software oder Applikationen zu programmieren, bei denen keine 90-60-90 Brasilianerinnen vorkommen&#8221;</em>.</p>
<p>Wieder einmal ein Beispiel daf&#252;r, wie Fu&#223;ball f&#252;r sexistische Werbung instrumentalisiert wird. Das Spiel reduziert Frauen darauf, nur eine Beigabe mit sexy K&#246;rpern zu sein &#8211; nett anzusehen, geil anzuschie&#223;en. Das dem nicht so ist, muss ich hoffentlich nicht extra sagen. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_der_Frauen" target="_blank">Frauen-WM</a> ist ein Sportereignis auf hohem Niveau, bei dem Frauen immer wieder zeigen, dass sie viel relevanter f&#252;r diesen Sport sind als viele glauben. Der ORF &#252;bertr&#228;gt sie trotzdem nicht.</p>
<p>Schade, dass die WM von solchen Peinlichkeiten &#252;berschattet wird.</p>
<p>(danke f&#252;r den Hinweis @nora_kabora)</p>
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		<title>Aktion zum Weltfrauentag</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2010/03/08/aktion-zum-weltfrauentag/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VSStÖ Graz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<description><![CDATA[„Frauen und rationales Denken – das passt nicht zusammen“, „K&#246;rperliche Arbeit ist nichts f&#252;r das schwache Geschlecht“ Mit solchen Stereotypen sind wir t&#228;glich konfrontiert. Auch Zahlen und Daten lassen uns in allen Lebensbereichen auf Ungerechtigkeiten sto&#223;en: Die Einkommensschere f&#252;hrt dazu, dass Frauen ungef&#228;hr ein Drittel weniger verdienen und an den Universit&#228;ten gibt es nur 16]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Frauen und rationales Denken – das passt nicht zusammen“, „K&#246;rperliche Arbeit ist nichts f&#252;r das schwache Geschlecht“</p>
<p>Mit solchen Stereotypen sind wir t&#228;glich konfrontiert. Auch Zahlen und Daten lassen uns in allen Lebensbereichen auf Ungerechtigkeiten sto&#223;en: Die Einkommensschere f&#252;hrt dazu, dass Frauen ungef&#228;hr ein Drittel weniger verdienen und an den Universit&#228;ten gibt es nur 16 Prozent Professorinnen. Die Gr&#252;nde daf&#252;r liegen schlicht an der – meist sogar offensichtlichen – Ungleichbehandlung von Frauen.</p>
<p>Deswegen machte der VSSt&#214;  Graz rechtzeitig zum Weltfrauentag am 8. M&#228;rz eine Aktion vor dem Hauptgeb&#228;ude der Karl Franzens Uni Graz. Unter dem Motto „Wir begraben die Geschlechterstereotypen“ haben wir wieder einmal auf die bereits oben erw&#228;hnten Ungerechtigkeiten hingewiesen und mit typischen Vorurteilen gegen&#252;ber Frauen aufger&#228;umt.</p>
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		<title>Johanna Dohnal ist tot</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 13:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klemens Wieringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mehr Frauen in der Politik bedeutet gleichzeitig weniger M&#228;nner. Und genau das ist der Grund und nichts anderes, warum die Steigerung des Frauenanteils in den gesetzgebenden K&#246;rperschaften in diesen sieben Jahrzehnten so gering war.&#8221; (Johanna Dohnal, Festsitzung &#8220;70 Jahre Frauenstimmrecht&#8221;, 1. M&#228;rz 1989) Johanna Dohnal verstarb in der Nacht auf heute, sie wurde 71 Jahre]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none" src="http://i106.photobucket.com/albums/m269/kle_02/reden_2_370.jpg" border="0" alt="Johanna Dohnal" width="370" height="230" /></p>
<blockquote><p>&#8220;Mehr Frauen in der Politik bedeutet gleichzeitig weniger M&#228;nner. Und genau das ist der Grund und nichts anderes, warum die Steigerung des Frauenanteils in den gesetzgebenden K&#246;rperschaften in diesen sieben Jahrzehnten so gering war.&#8221;<br />
<em>(Johanna Dohnal, Festsitzung &#8220;70 Jahre Frauenstimmrecht&#8221;, 1. M&#228;rz 1989)</em></p></blockquote>
<p><a href="http://www.johanna-dohnal.at/online/page.php?P=18704" target="_blank">Johanna Dohnal</a> verstarb in der Nacht auf heute, sie wurde 71 Jahre alt. Schon seit l&#228;ngerem litt sie an Herzproblemen, trotzdem kam der Tod unerwartet und ist schmerzhaft, da Dohnal die Pionierin der &#246;sterreichischen Frauenpolitik<a href="http://www.johanna-dohnal.at/online/page.php?P=18704" target="_blank"> </a>war.</p>
<h4>&#8220;Johanna Dohnal war immer da, wenn eine starke Stimme gefragt war&#8221; &#8211; Barbara Prammer</h4>
<p>Geboren 1939 in Wien als Johanna Dietz waren ihre ersten Lebensjahre gepr&#228;gt vom Kampf ums &#220;berleben im Krieg. Da ihr aus finanziellen Gr&#252;nden keine h&#246;here Bildung m&#246;glich war, begann sie nach der Hauptschule eine Lehre zur Industriekauffrau in einer Kunststofffabrik. 1956 wurde sie Mitglied der SP&#214;, 1957 heiratete sie Franz Dohnal, lebte mit ihm und ab 1961 zwei Kindern in einer 48qm kleinen Wohnung. Johanna Dohnal wurde nach der Geburt ihres zweiten Kindes gek&#252;ndigt &#8211; erst 1969 fand sie wieder eine Festanstellung.</p>
<p>In diesem Jahr wurde sie auch Bezirksr&#228;tin im 14. Wiener Bezirk, von 1972-79 arbeitete sie als Landesfrauensekret&#228;rin der SP&#214; Wien, ab 1973 war sie auch Landtagsabgeordnete, bis Bruno Kreisky sie 1979 als &#8220;Staatssekret&#228;r f&#252;r allgemeine Frauenfragen&#8221; in die Bundesregierung &#8211; im selben Jahr kam es zur Scheidung. Erst 1990 wurde aus der Staatssekret&#228;rin eine Frauenministerin &#8211; Johanna Dohnal war <strong>die erste Frauenministerin &#214;sterreichs</strong>. Ihr erkl&#228;rtes Ziel war es immer, Politik mit, nicht f&#252;r Frauen zu machen.</p>
<p>Ihr zu verdanken haben wir unter anderem Verbesserungen der Lage berufst&#228;tiger Frauen, die Beseitigung der <a title="Amtsvormund" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amtsvormund">Amtsvormundschaft</a> bei ledigen M&#252;ttern, das Recht zur Betretungsverweigerung bei <a title="Gewalt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt">Gewalt</a> in der <a title="Ehe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ehe">Ehe</a>, das gesetzliche Verbot der <a title="Sexuelle Bel&#228;stigung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Bel%C3%A4stigung">sexuellen Bel&#228;stigung</a>, <a title="Bundesgesetz &#252;ber die Gleichbehandlung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesgesetz_%C3%BCber_die_Gleichbehandlung">Gleichbehandlungsgesetze</a> f&#252;r den &#246;ffentlichen Dienst, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenquote" target="_blank">Frauenquoten</a> an Universit&#228;ten und in Ministerien.</p>
<p>1995 zog sie sich nach kontroversen Debatten um ihr Schaffen und ihre Person aus der Berufspolitik zur&#252;ck, setzte sich aber weiterhin stark f&#252;r Frauen und Gleichberechtigung ein. So arbeitete sie verst&#228;rkt mit NGOs, Gewerkschaften und an Universit&#228;ten.</p>
<p>Vor zwei Jahren ver&#246;ffentlichte sie <a href="http://www.amazon.de/Johanna-Dohnal-Innensichten-%C3%B6sterreichischer-Frauenpolitiken/dp/3706546361/ref=sr_1_fkmr1_1?ie=UTF8&amp;qid=1266673689&amp;sr=8-1-fkmr1" target="_blank">ihr Buch &#8220;Innensichten &#246;sterreichischer Frauenpolitiken&#8221;</a> &#8211; einen R&#252;ckblick auf zwei Jahrzehnte Frauenpolitik und wie sich die Abwertung der Frauen im Laufe der Jahrzehnte ver&#228;nderte.</p>
<p>2009 wurde ihr von Bundespr&#228;sidenten Heinz Fischer der Berugstitel Professorin &#8211; die Urkunde verlieh BM Dr. Claudia Schmied, die Laudatio hielt <a href="http://www.univie.ac.at/gender-kolleg/faculty/hauch.htm" target="_blank">Univ.Prof. Mag. Dr. Gabriella Hauch</a> vom Gender Kolleg der Uni Wien.</p>
<p>Auf <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/johanna-dohnal/" target="_blank">fembio</a> l&#228;sst sich weiteres zu ihrer Biographie finden.</p>
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		<title>What the fuck?</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2009/11/26/what-the-fuck/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Pieberl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[vsstoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier das Video zur aktuellen Kampagne des VSSt&#214; &#8220;What the Fuck?&#8221; www.whatthefuck.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier das Video zur aktuellen Kampagne des VSSt&#214; &#8220;What the Fuck?&#8221;</p>
<p><a href="http://www.whatthefuck.at">www.whatthefuck.at</a></p>
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