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	<title>VSStÖ an der Uni Graz &#187; Frauen</title>
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		<title>NEIN zu Gewalt an Frauen!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VSStÖ Graz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
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		<description><![CDATA[AKS, SJ und VSStÖ setzten Zeichen zum Tag gegen Gewalt an Frauen Mit einem Aktionstag am Grazer Hauptplatz setzten die Aktion kritischer Schüler_innen (AKS), die Sozialistische Jugend Steiermark (SJ) und der Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) am vergangenen Donnerstag ein Zeichen zum Beginn der internationalen Aktionstage gegen Gewalt an Frauen. Ab dem 25. November soll dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>AKS, SJ und VSStÖ setzten Zeichen zum Tag gegen Gewalt an Frauen</strong></p>
<div id="attachment_2513" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><a href="http://www.linksblog.at/files/2011/11/98a0c38e174d11e19896123138142014_7.jpg"><img class="size-full wp-image-2513" title="Schleife Tag gegen Gewalt an Frauen" src="http://www.linksblog.at/files/2011/11/98a0c38e174d11e19896123138142014_7.jpg" alt="Schleife Tag gegen Gewalt an Frauen" width="275" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Die Schleife vor der KFU Graz</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Aktionstag am Grazer Hauptplatz setzten die Aktion kritischer Schüler_innen (AKS), die Sozialistische Jugend Steiermark (SJ) und der Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) am vergangenen Donnerstag ein Zeichen zum Beginn der internationalen Aktionstage gegen Gewalt an Frauen. Ab dem 25. November soll dabei 16 Tage lang weltweit auf die anhaltende Diskriminierung und Gefährdung von Frauen vor allem durch häusliche Gewalt aufmerksam gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Jede fünfte Frau ist in Österreich Schätzungen zu Folge heute noch immer von Gewalt durch einen nahen männlichen Angehörigen betroffen!“, erklärt AKS-Vorsitzende Veronika Hesse, „Das ist ein tief verankertes, gesellschaftliches Problem, das in der Öffentlichkeit viel zu wenig thematisxiert wird!“</p>
<p style="text-align: justify;">Die AktionistInnen der Jugendorganisation machten unter dem Motto „NEIN zu Gewalt an Frauen!“ PassantInnen mit kreativen Techniken wie Luftballons, Transparenten und „Diese Hände schlagen nicht“-Handabdrücken auf die internationalen Aktionstage aufmerksam.</p>
<p style="text-align: justify;">„Viel zu oft wird einfach weggeschaut“, meint Rena Ruprecht von der Sozialistischen Jugend, „Gewalt gegen Frauen kommt in allen gesellschaftlichen und sozialen Schichten vor. Es geht darum endlich hinzusehen und aktiv gegen dieses Problem zu arbeiten anstatt es unter den Teppich zu kehren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die PassantInnen am Grazer Hauptplatz reagierten durchweg positiv auf den Aktionismus. „Wir freuen uns sehr über die guten Rückmeldungen“, so Natalie Ziermann vom VSStÖ abschließend, „Das zeigt, dass vielen Menschen langsam klar wird, dass Angriffe gegen  Frauen  nicht nur in dunklen Seitengassen vorkommen, sondern meist in den eigenen vier Wänden, in der Familie. Dabei macht das Alter, die Herkunft oder die Schicht keinen Unterschied. Jede Frau kann Opfer von Gewalt werden.“</p>
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		<title>Erste Rektorin an der TU Wien</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2011/03/04/erste-rektorin-an-der-tu-wien/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 20:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Ziermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung/Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rektorat]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit beginnen mehr Frauen als Männer ein Studium und es schließen auch mehr Studentinnen ein Studium ab, als Studenten. Trotzdem gibt es kaum weibliche Professorinnen an den Universitäten. Vor allem das Bild an den technischen Universitäten ist stark männlich dominiert. Ganz düster sieht es für Universitätskarriere von Frauen in der Chef_innenetage ab. Sabine Seidler ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit beginnen mehr Frauen als Männer ein Studium und es schließen auch mehr Studentinnen ein Studium ab, als Studenten. Trotzdem gibt es kaum weibliche Professorinnen an den Universitäten. Vor allem das Bild an den technischen Universitäten ist stark männlich dominiert. Ganz düster sieht es für Universitätskarriere von Frauen in der Chef_innenetage ab.</p>
<p>Sabine Seidler ist nun zur ersten Rektorin der TU Wien gewählt worden. Sie ist damit erst die dritte Frau in Österreich die in ein derartiges Amt gewählt wurde. Derzeit gibt es mit Sonja Hammerschmid, die Rektorin an der Veterinärmedizinischen Universität ist, nur eine weitere Rektorin in Österreich. Die restlichen 19 Universitäten sind in Männerhand. Auch an der Uni Graz wird demnächst, wie auch an vielen anderen österreichischen Universitäten ein_e neue_r Rektor_in gewählt. Wir wünschen Sabine Seidler alles Gute für ihre Amtszeit als Rektorin und hofft natürlich, dass sich der Trend weiter fortsetzt und bei den noch kommenden Wahlen mehr Frauen Rektorinnen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Frauen ins (politische?) Web 2.0</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2011/02/26/mehr-frauen-ins-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 18:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Weichinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Bitte das Kommentar am Ende lesen, da einige Annahmen falsch getroffen wurden. Das Web kann auch dazu dienen falsche Informationen zu übermitteln. :-). Ich entschuldige mich für diesen Fehler. Der Artikel bleibt bis auf die Änderung im Titel von &#8220;Mehr Frauen ins Web 2.0&#8243; in Mehr Frauen ins (politische?) Web 2.0&#8243; &#160; Es ist leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte das Kommentar am Ende lesen, da einige Annahmen falsch getroffen wurden. Das Web kann auch dazu dienen falsche Informationen zu übermitteln. :-). Ich entschuldige mich für diesen Fehler. Der Artikel bleibt bis auf die Änderung im Titel von &#8220;Mehr Frauen ins Web 2.0&#8243; in Mehr Frauen ins (politische?) Web 2.0&#8243;</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Es ist leider eine bedrückende Tatsache, dass sich im social web weniger Frauen bewegen. Fast alle Studierende können aber Facebook bedienen – und dort ist das Geschlechterverhältnis ausgeglichen. Warum sollten sie nicht auch Blogs schreiben und Twitter verwenden. Leider sind in diesen scheinbar technischen Disziplinen Männer häufiger vertreten. Was nicht sein muss. Jeder Mensch hat zwei Hände und auch ein Gehirn – und mehr braucht man nicht um zu bloggen oder um  twittern zu beginnen. Mit Facebook funktioniert&#8217;s doch auch – und das ist technisch nicht ganz unkompliziert(man denke an die Probleme, die ältere haben). Das Wenige, das man braucht ist ein wenig Geduld und eine verständliche Anleitung. So wie die zum Beispiel von Thomas Knapp auf den Blog <a href="http://neonliberal.at/leitfaden-zum-anlegen-eines-neuen-wordpress-blogs/" target="_blank">neonliberal</a>. Frau sollte sich einmal ein wenig hinsetzen, und einfach probieren. Es kann ja nichts passieren – frau kann alles wieder löschen.</p>
<p><a href="http://www.linksblog.at/files/2011/02/166166082_fdb19c3000.jpg"><img class="size-medium wp-image-1503 alignright" src="http://www.linksblog.at/files/2011/02/166166082_fdb19c3000-300x225.jpg" alt="" width="402" height="309" /></a></p>
<p>Es wäre ja Verschwendung, dass Frauen, die etwas zu sagen haben, und dies auch theoretisch können und wollen, sich selbst im Weg stehen, weil sie sich das nicht zutrauen. Weil sie sich nicht sicher genug fühlen. Es ist ewig schade, was da an Potential vergeudet wird – und welche talentierten Schreiberinnen sich dort entwickeln könnten.</p>
<p>Es ist wenig sinnvoll, wenn der Mensch seine ganze Energie im Privaten verausgabt – so wie diese Grafik es andeutet. Wer die nötigen Fähigkeiten hat, soll sie auch zeigen! In einer Demokratie sollte es jedem und jeder möglich sein, seine Sicht der Dinge darzulegen, solange sie nicht verhetzend oder Ähnliches sind.</p>
<p>Für eine pluralere, interessantere und demokratischere (Medien)-Welt benötigt es mehr Stimmen von Frauen. Das sollte uns allen klar sein. Der erste Schritt dazu ist es einmal, die Hürden abzuschaffen und ihren Zugang zum social web zu erleichtern und sie zu ermutigen.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Korrektur</strong>(27.02.18:50): Natürlich sind Frauen im social web leicht überzählig, leider konnten sie sich noch nicht alle wichtigen Themen aneignen (Politik, Technik. Ökonomie usw.) Die Schwelle ist trotzdem zu hoch. Interessant zu erfahren wäre auch die Zusammensetzung der follower &#8211; wie viele Frauen folgen Frauen, wie hoch ist das following zu follower-Verhältnis und gibt es dort geschlechtsspezifische Unterschiede? Im Großen und Ganzen waren Frauen bereits schneller &#8211; das Problem besteht allerdings weiterhin, dass Frauen leider systematisch benachteiligt werden. Warum das im Web 2.0 anders sein sollte, nur weil sie präsenter und aktiver sind, ist leider auch eine Frage der generellen Gleichberechtigung. Ein wichtiger Schritt zur Aneignung von neuen Medien ist aber getan worden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/krisandapril/166166082/">thisgeekredes/April Spreeman</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Equal Pay Day &#8211; ab heute arbeiten Frauen Gratis</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2010/09/29/equal-pay-day-ab-heute-arbeiten-frauen-gratis/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Ziermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[equal pay day]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist der &#8220;Equal Pay Day&#8221; &#8211; ab heute arbeiten Frauen, bedingt durch 26,2% weniger Verdienst, bis ans Jahresende gratis. Mit einer Aktion haben der Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ), die Aktion kritischer SchülerInnen (aks) und die Sozialistische Jugend (SJÖ) in Wien ein Zeichen gesetzt um Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen am Arbeitsmarkt aufzuzeigen. Ziel war es, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der &#8220;<a href="http://diestandard.at/r1269449534109/Equal-Pay-Day" target="_blank">Equal Pay Day</a>&#8221; &#8211; ab heute arbeiten Frauen, bedingt durch 26,2% weniger Verdienst, bis ans Jahresende gratis.</p>
<p>Mit einer Aktion haben der Verband Sozialistischer StudentInnen (<acronym title="Verband sozialistischer Studentinnen und Studenten Österreichs">VSStÖ</acronym>),  die Aktion kritischer SchülerInnen (aks) und die Sozialistische Jugend  (SJÖ) in Wien ein Zeichen gesetzt um Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen am Arbeitsmarkt  aufzuzeigen. Ziel war es, mit Stolpersteinen auf die Hürden aufmerksam  zu machen mit denen Frauen in der Arbeitswelt zu kämpfen haben.</p>
<div id="attachment_1215" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.linksblog.at/files/2010/09/epd.jpg"><img class="size-medium wp-image-1215" src="http://www.linksblog.at/files/2010/09/epd-300x199.jpg" alt="Foto der Aktion vor dem Parlament" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto der Aktion vor dem Parlament</p></div>
<p>„Dass Frauen im Durchschnitt immer  noch um 26,2% weniger verdienen als Männer, ist ein unzumutbarer  Zustand. Auch dass Frauen ab dem Equal Pay Day gratis arbeiten müssen,  während Männer voll ausbezahlt werden, ist nicht mehr hinzunehmen.“ so Stefanie Grubich, Bundesvorsitzende  des <acronym title="Verband sozialistischer Studentinnen und Studenten Österreichs">VSStÖ</acronym>.</p>
<p>„In Österreichs Top 200 Unternehmen  finden sich zum Beispiel nur knapp 9% Frauen in Aufsichtsräten und nur  rund 4% in den Vorstandsetagen. Das heißt 96 von 100  GeschäftsführerInnen bzw. Vorständen sind Männer. Unternehmen, die  Frauen benachteiligen, verzichten auf die Hälfte ihres Potenzials“, sagt  Vanessa Gaigg, Frauensprecherin der aks.</p>
<p>„Auch im europäischen Vergleich ist  Österreich in den letzten Jahren bei den Einkommensunterschieden  zurückgefallen. Anstatt die Einkommensschere zu schließen setzt  Österreich anscheinend alles daran sie noch mehr zu erweitern,“ ist  Sybilla Kastner, Frauenpolitische Beauftragte der SJÖ, entsetzt.</p>
<p>„Wir fordern deshalb, dass es  endlich sanktionierbare Maßnahmen im Bereich der Wirtschaft und  schlagkräftige Instrumente, um diese Ungerechtigkeiten zu beseitigen.  Durch gesetzliche Bestimmungen muss aktive Frauenförderung in allen  Betrieben durchgesetzt werden. Auch die geschlechtsspezifische  Berufswahl muss ein Ende haben. Es gehören mehr Frauen in  Führungspositionen und nicht weniger,“ fordern Grubich, Gaigg und  Kastner.</p>
<p>Doch auch auf <a href="http://diestandard.at/1285199500176/Fraueneinkommen-ein-Viertel-unter-jenem-der-Maenner" target="_blank">Ungerechtigkeiten gegenüber im öffentlichen Dienst arbeitender Frauen</a> darf nicht vergessen werden. Ministerin Heinisch-Hosek und Bundeskanzler Werner Faymann sind zum schnellen Handeln aufgefordert!</p>
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		<title>Humor der keiner ist</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2010/08/05/humor-der-keiner-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 19:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Ziermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[VSStÖ in der ÖH Uni Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[KF Uni Graz]]></category>
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		<description><![CDATA[Martin Glatz hat in der letzten Iwan Ausgabe (Zeitschrift der Fakultätsvertretung NAWI) die Katze aus dem Sack gelassen: unter dem Vorwand sarkastisch sein zu wollen betreibt er in seinem Artikel „What the hell is Gendern“ puren Sexismus. Ein paar Schmankerl: „Da Frauen weder Grundwehrdienst (Bundesheer) noch Zivildienst (wieso eigentlich nicht?) leisten müssen, haben sie offensichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Glatz hat in der letzten Iwan Ausgabe (Zeitschrift der Fakultätsvertretung NAWI) die Katze aus dem Sack gelassen: unter dem Vorwand sarkastisch sein zu wollen betreibt er in seinem Artikel „What the hell is Gendern“ puren Sexismus.</p>
<p>Ein paar Schmankerl:</p>
<blockquote><p>„Da Frauen weder Grundwehrdienst (Bundesheer) noch Zivildienst (wieso eigentlich nicht?) leisten müssen, haben sie offensichtlich sehr viel Zeit zum Kritisieren..“</p></blockquote>
<p>Natürlich ist ja nicht so, dass Frauen in der Woche durchschnittlich 28 Stunden, Männer nur 8 Stunden unbezahlte Arbeit( Haushalt, Kinder etc.) erledigen(und so nebenbei weltweit sowieso 2/3 der Arbeitsstunden leisten, aber nur 1/10 des Welteinkommens verdienen) und deswegen so viel mehr Freizeit haben als Männer.</p>
<p>Aber es geht weiter:</p>
<blockquote><p>„Und dann schuf Satan die Feministinnen und brachte so Unheil übers Land, und alles was vorher richtig und gut war, wurde böse und falsch und die Männer wurden verteufelt.“</p></blockquote>
<p>Natürlich, wir Feministinnen sind böse und gemein und wollen nur die Weltherrschaft an uns reißen. Also ich bezeichne mich gerne als Feministin, was für mich nichts anderes bedeutet, dass ich für die gesellschaftliche Gleichstellung der Frau eintrete. Für Herrn Glatz hingegen ist der Begriff Männerhasserinnen ein Synonym für Feministinnen. Aber was kann man schon von jemandem erwarten, der sich anscheinend kaum mit Gleichberechtigung und geschlechtergerechter Sprache auseinandergesetzt hat?</p>
<p>Auch der zweite Artikel zum Thema Gendern von Kathi Kiss (Fachschaftsliste) ist nicht sonderlich gut recherchiert. Frau Kiss versucht in dem Artikel zu erklären, wie man geschlechtergerecht formuliert und hat dabei komplett auf eine doch nicht sonderlich neue Entwicklung vergessen &#8211; den Gender Gap (Bsp: Student_innen). Wenn schon eine Anleitung &#8211; dann bitte eine vollständige.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass der Chefredakteur des IWAN, Christopher Haindl (ebenfalls Fachschaftsliste), für die nächste Ausgabe ein klares Bekenntnis gegen Sexismus und für geschlechtergerechte Sprache verfasst.</p>
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