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	<title>VSStÖ an der Uni Graz &#187; Hahn</title>
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		<title>Presseaussendung von SJ-Steiermark und VSSt&#214; Graz zu den Studierenden-Protesten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Pieberl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales/Sozialpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einem immer deutlicherem Kurs in Richtung Zugangsbeschränkungen reicht es nun! Heut um 12 Uhr wurde die Vorklinik der Uni Graz besetzt, um ein deutliches Zeichen zu setzen. Es ist wichtig das unsere Universitäten einen Minister vor sich haben der sie fördert, und nicht blockiert. Doch das ist Anscheinend nicht möglich, in Zeiten der Wirtschaftskrise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einem immer deutlicherem Kurs in Richtung Zugangsbeschränkungen reicht es nun!</strong></p>
<p>Heut um 12 Uhr wurde die Vorklinik der Uni Graz besetzt, um ein deutliches Zeichen zu setzen. Es ist wichtig das unsere Universitäten einen Minister vor sich haben der sie fördert, und nicht blockiert. Doch das ist Anscheinend nicht möglich, in Zeiten der Wirtschaftskrise stützt unsere Regierung lieber Banken mit Milliarden um sie für kurze Zeit zu stabilisieren, anstatt das wichtigste Nachhaltige Wirtschaftsgut zu fördern &#8211; die Bildung.</p>
<p>Seit dem Amtsantritt von Möchtegern-Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP) hat sich für die Studenten in Graz nichts zum positiven gewendet. Numerus Clausus, Zugangsbeschränkungen und Beschränkung der Studienplätze, dafür stand und steht Hahn. Mit der ÖVP will er Österreich zu einem Land machen in dem nur die „Elite&#8221; wahre Chancen hat.</p>
<p>Darum hat gestern und heute eine große Gruppe junger Menschen den größten Hörsaal der Uni Wien und Graz besetz um endlich die Probleme aufzuzeigen. Der einzige Grund um mit der Demonstration aufzuhören wäre wenn Wissenschaftsminister sein Amt unverzüglich niederlegen würde.</p>
<p>Dazu noch Meinungen aus der Steiermark:</p>
<p>„Es ist schön zu sehen dass sich so eine große Zahl versammelt hat um gegen die Missstände etwas zu unternehmen. Nach dem unser Wissenschaftsminister schon seit Jahren versucht unsere Uni&#8217;s ummer zu verkleinern, sollte sich die Bundesregierung nun Gedanken machen ob das der richtige Kurs ist. Es kann nicht sein das unsere StudentenInnen, durch diese maroden Zustände, eine Bildung zweiter Klasse erhalten. Darum ist es Zeit endlich wieder Uni für Menschen und nicht für eine sogenannte Elite zu machen. ,&#8221; so Max Lercher, Vorsitzender der SJ-Stmk.</p>
<p>„Als Gründe für diese Fehlpolitik der Regierung wird immer die finanzielle Situation genannt. Dabei werden seit Jahren die österreichischen Universitäten finanziell links liegen gelassen. Österreich liegt weit unter dem OECD-Schnitt bei den Ausgaben für unsere Unis. Das ist viel zu wenig, Wir fordern eine Anhebung auf mindestens 2 Prozent.&#8221;, so Stefan Maier, Vorsitzende der aks-steiermark.</p>
<p>&#8220;Die Besetzung zeigt das unsere Hochschulpolitik in die falsche Richtung läuft. Die geforderten Zugangsbeschränkungen und Studiengebühren können nie die Lösung, sondern immer nur das Problem sein. Vielmehr bedarf es endlich einer ausreichenden Finanzierung der Lehre. Unsere Regierung muss erkennen, dass Hochschulpolitik nicht gegen den Willen der Studierenden funktioniert!&#8221;, fügt Patrick Mesgec, Vorsitzende des VSStÖ Steiermark, hinzu.</p>
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		<title>Studierenden-Vollversammlung am 27.10.2009 (HS 06.01)</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 10:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Pieberl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales/Sozialpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[KF Uni Graz]]></category>
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		<category><![CDATA[Zugangsbeschränkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen am 27.10. findet eine Studierendenvollversammlung auf der Karl-Franzen-Universität in der Vorklinik (HS 06.01) statt! Kommt hin und diskutiert mit wie es weitergehen soll. Vor allem aber, setzt ein Zeichen gegen die Zerstörung des freien Hochschulzugangs (oder was davon noch übrig ist!)! Alle Infos zur Besetzung in Graz und die Forderungen der BesetzerInnen findest du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen am 27.10. findet eine Studierendenvollversammlung auf der Karl-Franzen-Universität in der Vorklinik (HS 06.01) statt!</p>
<p>Kommt hin und diskutiert mit wie es weitergehen soll. Vor allem aber, setzt ein Zeichen gegen die Zerstörung des freien Hochschulzugangs (oder was davon noch übrig ist!)!</p>
<p>Alle Infos zur Besetzung in Graz und die Forderungen der BesetzerInnen findest du unter <a href="http://www.facebook.com/unigrazgehoertuns">http://www.facebook.com/unigrazgehoertuns</a></p>
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		<title>Proteste? Forderungen? Probleme? Nicht doch&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 23:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VSStÖ Graz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hahn]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangsbeschränkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreichweit protestieren Studierende, organisieren Demonstrationen und besetzten Universitäten. Immer dabei die Forderung nach dem freien Hochschulzugang (und Kritik an anderen Problemen). Worum es dabei aber grundsätzlich geht, dürfte, möchte man meinen, aber dann doch jedeR verstanden haben. Oder? Nein! Johannes &#8220;Gio&#8221; Hahn, dessen Beitrag zur Wissenschaft bisher im Versuch ihrer Negation besteht, erklärt klar und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichweit protestieren Studierende, organisieren Demonstrationen und besetzten Universitäten. Immer dabei die Forderung nach dem freien Hochschulzugang (und Kritik an anderen Problemen). Worum es dabei aber grundsätzlich geht, dürfte, möchte man meinen, aber dann doch jedeR verstanden haben. Oder?</p>
<p>Nein! Johannes &#8220;Gio&#8221; Hahn, dessen Beitrag zur Wissenschaft bisher im Versuch ihrer Negation besteht, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CJYLDHP9wlk&amp;hl=de">erklärt klar und deutlich</a>, dass er nicht die geringste Ahnung hat,  was Studierende meinen, wenn sie einen freien Hochschulzugang fordern. Das man mit derlei Problemen mit dem Verständnis der Sprache einen Doktortitel erreichen konnte, ist auch insofern interessant, als der Student Hahn der erste wäre, den der Minister Hahn am liebsten von der Uni jagen würde (außer er hätte reiche Eltern die ihn einkaufen selbstverständlich).</p>
<p>Aber, hätte der Minister nicht zumindest bemerken können, das etwas an den Universitäten nicht stimmt? Vielleicht sogar nachfragen was, wenn er die komplexen Botschaften nicht versteht? Nein! Den es ganz klar die Aufgabe der Studierenden, demütig um einen Termin anzusuchen, und zu hoffen, dass der Minister in seiner Weisheit und Gnade vielleicht etwas von seiner kostbaren Zeit für Studierende, die nun wirklich nichts mit seinem Job zu tun haben und die ihm auch sonst vollkommen wurscht sind, spendet.</p>
<p>Vielleicht stellt er sich aber auch nur dumm, weil er (hofft) ohnehin als EU-Kommissar nach Brüssel flüchten und die Ruine &#8220;Österreichisches Hochschulwesen&#8221;, die das jahrzehntelange Wüten von ÖVP-Bildungspolitik nicht mehr kaschieren kann, dem/der nächsten TotengräberIn anvertrauen kann&#8230;</p>
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		<title>VSSt&#214;: Ver&#246;fftenlichen Sie die Umfrage, Minister Hahn</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 19:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VSStÖ Graz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hahn]]></category>
		<category><![CDATA[SophieWollner]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangsbeschränkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien &#8211; Laut Wissenschaftsminister Hahn sollen die verpflichtend vorgesehenen Studieneingangsphasen nicht mehr, wie lange behauptet, der Orientierung im Studium dienen, sondern für Zugangsbeschränkungen herhalten. Hahn beruft sich hier auf eine noch nicht veröffentlichte Umfrage. Sophie Wollner, Spitzenkandidatin des VSStÖ hält Wollner diese Umfrage für dubios: &#8220;Es ist weder klar, von wem diese Studie durchgeführt wurde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien &#8211; Laut Wissenschaftsminister Hahn sollen die verpflichtend vorgesehenen Studieneingangsphasen nicht mehr, wie lange behauptet, der Orientierung im Studium dienen, sondern für Zugangsbeschränkungen herhalten. Hahn beruft sich hier auf eine noch nicht veröffentlichte Umfrage.</p>
<p>Sophie Wollner, Spitzenkandidatin des VSStÖ hält Wollner diese Umfrage für dubios: &#8220;Es ist weder klar, von wem diese Studie durchgeführt wurde, noch wie die tendentiös die Fragen gestellt wurden. Weiters ist es absurd, dass aufgrund einer Befragung, bei der 45 Prozent der Studierenden für &#8216;bestimmte Studienrichtungen&#8217; Beschränkungen notwendig finden, flächendeckend Zugangsbeschränkungen einzuführen&#8221;.</p>
<p>Die Studieneingansphasen sollen damit einzig dafür verwendet werden, Studierende auszuselektieren und dadurch weniger Studienplätze finanzieren zu müssen.<span id="more-194"></span></p>
<p>&#8220;Nach der jahrelangen Aushungerung der Universitäten jetzt Zugangsbeschränkungen einzuführen, um damit das Problem der Unterfinanzierung zu lösen ist zynisch. Die Universitäten brauchen nicht weniger Studierende, sondern mehr Geld&#8221;, erklärt Wollner.</p>
<p>Nach den ersten zwei Semestern soll also überprüft werden, wie geeignet Studierende für ihr Studium sind, die &#8220;besten Köpfe&#8221; kommen weiter, der rest wird ausgesiebt. Dabei hinkt Österreich nicht nur mit seinen AbsolventInnen dem OECD-Durchschnitt (OECD Education at a Glance 2008) nach, sondern auch bei dem der AkademikerInnen, der bei 27 Prozent liegt.</p>
<p>&#8220;Die Einführung von Zugangsbeschränkungen ist auch deshalb so absurd, da Österreich mit einer AkademikerInnenquote von 18 Prozent zu den Schlusslichtern im europäischen Vergleich zählt&#8221;, kritisiert Wollner.</p>
<p>Eine Eingangsphase soll es, nach dem bereits bestandenen Bachelor, auch für das Masterstudium geben. &#8220;Wenn wir bedenken, dass ein Masterstudium insgesamt etwa vier Semester hat, ist es Wahnsinn, nach der Hälfte eines Studiums einfach auszusieben&#8221;.</p>
<p>Der VSStÖ ist gegen Zugangsbeschränkungen auf allen Ebenen: &#8220;Wir lassen nicht locker und werden jedenfalls gegen die geplanten Beschränkungen kämpfen&#8221;, erklärt Wollner abschließend.</p>
<p>Rückfragen:</p>
<p>Oona Kroisleitner<br />
VSStÖ Pressesprecherin<br />
+43 676 38 58 813<br />
oona.kroisleitner@vsstoe.at</p>
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