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	<title>VSStÖ an der Uni Graz &#187; LebenspartnerInnenschaft</title>
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		<title>Wo kommen wir denn da noch hin?</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2011/01/24/wo-kommen-wir-denn-da-noch-hin/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 15:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klemens Wieringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung/Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[LebenspartnerInnenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Niki Lauda sorgt für einen Aufschrei, indem er in einem Interview mit der Boulevard-Zeitung Österreich harsch Alfons Haider und den ORF kritisiert. Ihn stört, dass &#8220;ein öffentlich-rechtlicher ORF aus reiner Quotengeilheit, weil er Angst vor zu wenig Zusehern hat, wichtige Traditionen in diesem Land zerstört. Ich will nicht, dass meine Kinder im ORF sehen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niki Lauda sorgt für einen Aufschrei, indem er in einem <a href="http://www.oe24.at/leute/oesterreich/Lauda-fordert-Stoppt-Haider/15871720" target="_blank">Interview mit der Boulevard-Zeitung Österreich</a> harsch Alfons Haider und den ORF kritisiert. Ihn stört, dass <em>&#8220;ein öffentlich-rechtlicher ORF aus reiner Quotengeilheit, weil er Angst  vor zu wenig Zusehern hat, wichtige Traditionen in diesem Land zerstört.  Ich will nicht, dass meine Kinder im ORF sehen, dass ein Mann mit einem  Mann tanzt – und dass sie glauben, das nachmachen zu müssen.&#8221;</em></p>
<p>Ein typisch Österreichisches Problem: &#8220;Ich hab ja nix gegen Schwule, aber &#8230;&#8221;. Niki Lauda hat Angst, dass seine Kinder glauben könnten, Haider nachahmen zu müssen. Der Fakt, dass Alfons Haider bei der ORF-Show &#8220;Dancing Stars&#8221; mit  einem Mann tanzt ist ja auch der erste Schritt zur Homosexuellen-Diktatur. Schwule im Fersehen, wo kommen wir denn da noch hin?!<br />
Lauda weiß, wohin: <em>&#8220;Ich will auch nicht, dass ich mich eines Tages dafür entschuldigen muss, dass ich heterosexuell bin&#8221;</em>. Bald könnte es so weit sein, dass jede_r mit jeder/jedem tanzen darf. Langsam wird dadurch unsere Jugend, <em>offensichtliches</em> Zielpublikum einer solchen Show, zu Schwuchteln umgevolkt. Bald wir Alfons Haider, ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0mdaKQQpiQg" target="_blank">Kritiker des Österreichischen Way-of-Life</a>, König unserer Alpennation sein und junge Männer werden ausschließlich andere junge Männer begehren &#8211; denn nichts anderes haben sie im Fernsehen gesehen.</p>
<p>So viel Dummheit erleben zu müssen, <strong>das</strong> ist das traurige am Land Österreich. Immer, wenn so ein Aufschrei von einem alten reaktionären Mann kommt, möchte ich mich übergeben.<br />
In eine Disko, <em>denn dort tanzen Männer noch ausschließlich mit Frauen</em>.</p>
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		<title>&#214;VP diktiert gelebte Diskriminierung</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 13:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VSStÖ Graz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[LebenspartnerInnenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

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		<description><![CDATA[Justizministerin Claudia Bandion-Ortner lies heute einen Entwurf zum LebenspartnerInnenschaftsgesetzt an die Öffentlichkeit kommen, aus dem unter anderem hervorgeht, dass es keine Zeremonie am Standesamt, sondern bloß eine Anmeldung auf dem Magistrat bzw. der Bezirkshauptmannschaft geben soll. Dieser Entwurf ist diskriminierend und beleidigt alle Betroffenen. Der Entwurf ist so offensichtlich von der ÖVP geschrieben worden, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Justizministerin Claudia Bandion-Ortner lies heute einen <a href="http://www.apa.at/cms/site/news_item.html?channel=CH0069&amp;doc=CMS1256961995049">Entwurf zum LebenspartnerInnenschaftsgesetzt </a>an die Öffentlichkeit kommen, aus dem unter anderem hervorgeht, dass es keine Zeremonie am Standesamt, sondern bloß eine Anmeldung auf dem Magistrat bzw. der Bezirkshauptmannschaft geben soll. Dieser Entwurf ist diskriminierend und beleidigt alle Betroffenen.</p>
<p>Der Entwurf ist so offensichtlich von der ÖVP geschrieben worden, dass sich die SPÖ jetzt um Distanz bemüht. Die Verhandlungen laufen noch, betont die SoHo, und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek erklärt, dass die SPÖ so sicher nicht zustimmen werde. Es bleibt zu hoffen, dass noch substanzielle Verbesserungen kommen. Bandion-Ortner hat jedenfalls eine Debatte losgetreten, und man möchte fast meinen, absichtlich, um von der skandalösen  <a href="http://orf.at/091031-44220/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F091031-44220%2F44193txt_story.html">Sonderbehandlung für Karl-Heinz Grasser</a> abzulenken.</p>
<p>Der VSStÖ spricht sich gegen jede Form der Diskriminierung aus und fordert eine völlige Gleichstellung, wie sie eigentlich selbstverständlich sein sollte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fotos von der LebenspartnerInnenschaftsgesetz Diskussion des VSSt&#214; Graz</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 14:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VSStÖ Graz</dc:creator>
				<category><![CDATA[VSStÖ News]]></category>
		<category><![CDATA[LebenspartnerInnenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung/Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Spät aber doch einige Fotos von unserer Podiumsdiskussion zum LebenspartnerInnenschaftsgesetz:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spät aber doch einige Fotos von unserer Podiumsdiskussion zum LebenspartnerInnenschaftsgesetz:</p>
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		<title>Podiumsdiskussion LebenspartnerInnenschaftsgesetz: Beziehung &#8211; ein Kommentar von David Kaltenegger</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 14:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VSStÖ Graz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung/Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[LebenspartnerInnenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer katholisch geprägten Kultur ist die klassische Beziehung heterosexuell und monogam. Geschlechtsverkehr ist genaugenommen nur in der Ehe, und selbst dann nur zur Fortpflanzung möglich! Im Laufe der Jahrhunderte, hat sich die gesellschaftliche Einstellung zu diesen kirchlichen Gesetzen, die noch immer die Selben sind, radikal geändert, und es gibt Wünsche nach der Akzeptanz einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer katholisch geprägten Kultur ist die klassische Beziehung heterosexuell und monogam. Geschlechtsverkehr ist genaugenommen nur in der Ehe, und selbst dann nur zur Fortpflanzung möglich! Im Laufe der Jahrhunderte, hat sich die gesellschaftliche Einstellung zu diesen kirchlichen Gesetzen, die noch immer die Selben sind, radikal geändert, und es gibt Wünsche nach der Akzeptanz einer Vielfalt von anderen Beziehungsformen. Nachdem die Kirche sehr viel Macht und Gesellschaftlichen Einfluss einbüßen musste, ist dieser Wunsch nach Akzeptanz nun weniger an die Kirche, als an den Staat gerichtet.<span id="more-220"></span><br />
Durch einen, auf der Uni politisch engagierten Freund motiviert, nahm ich vor einigen Wochen die Gelegenheit wahr, einer Podiumsdiskussion beizuwohnen. Es ging dabei um das LebenspartnerInnenschaftsgesetz, also eine einheitliche Rechtsform für hetero- und homosexuelle Beziehungen. Leider war diese Diskussion nur sehr einseitig, da sich lediglich ein Teilnehmer bereit erklärte, den Kontra- Standpunkt (katholische Kirche) zu vertreten. Vertreter von politisch rechten Parteien oder Studierendenorganisationen waren für dieses Thema nicht zu begeistern, und so standen ihm fünf Diskutanten mit der gegenteiligen Auffassung gegenüber. Immer wieder wurden Auszüge aus Stellungnahmen des Vatikans zitiert, die aufgrund der Ausführungen der Teilnehmer geradezu absurd konservativ wirkten.</p>
<p>Bezüglich dieses Themas hinkt die österreichische Gesetzgebung im europäischen Vergleich recht weit hinterher, denn fast überall in der EU (nicht in den neuen Mitgliedsländern Südosteuropas) gibt es bereits Gesetze, die heterosexuelle Partnerschaften, den homosexuellen im Bezug auf Sorgerecht für bereits vorhandene Kinder, Aspekte wie Pensionsrecht oder Regelungen für den Erwerb von gemeinsamen Immobilien etc; weitestgehend gleichstellen. Eines der radikalsten Gesetze dieser Art wurde vor nicht allzu langer Zeit im katholischen Spanien umgesetzt. Hier wurde im Gesetzestext einfach der sinngemäße Passus &#8220;Ehe ist ein Pakt zwischen Mann und Frau&#8221; in &#8220;Ehe ist ein Pakt zwischen zwei Menschen&#8221; umgewandelt. In den USA gibt es bezüglich Sorgerecht für Kinder in Gleichgeschlechtlichen PartnerInnenschaften keine gesetzlichen Bestimmungen, wohlaber eine gewisse Infrastruktur wie zum Beispiel Schulen und Kindergärten für den Nachwuchs von Homosexuellen Paaren, in denen mögliche Diskriminierungen durch MitschülerInnen von vornherein praktisch ausgeschlossen werden.<br />
Eine der TeilnehmerInnen, eine Feministin, verwunderte durch die Aussage, Homosexuellenorganisationen forderten viel zu wenig. Ihrer Ansicht nach, sollte es auch eine Gesetzesform für polygame Beziehungen geben, da es diese in der Realität auch existierten. Dies in der Öffentlichkeit zu kommunizieren sei aber sehr schwierig zu bewerkstelligen, da Gegner wie zum Beispiel rechte Parteien darin eine Art kulturelle &#8220;Überfremdung&#8221; nach dem Muster einer polygamen islamischen Ehe sehen könnten.<br />
Wie es nun in Österreich diesbezüglich weitergehen wird, wird sich zeigen. Im aktuellen Regierungsübereinkommen der großen Koalition ist der Beschluss eines LebebenpartnerInnenschaftsgesetzes zwar verankert, nur scheint es, dass dieses Thema für die Verantwortlichen von nicht allzu großer Bedeutung zu sein scheint.</p>
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		<title>VSSt&#214; Graz: Podiumsdiskussion zum LebenspartnerInnenschaftsgesetz</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2009/03/20/vssto-graz-podiumsdiskussion-zum-lebenspartnerinnenschaftsgesetz/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 21:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VSStÖ Graz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung/Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[LebenspartnerInnenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der VSStÖ Graz veranstaltet eine Podiumsdiskussion zum &#8220;LebenspartnerInnenschaftsgesetz&#8220;. Am kommenden Mittwoch den 25. März 2009 ab 19.00 Uhr im Hörsaal 06.01 (Vorklinik) an der Karl-Franzens Uni Graz Zur Diskussion am Podium eingeladen wurden: Martina WEIXLER(VSStÖ Graz) Hans-Peter WEINGAND (Chefredakteur PRIDE) Mag. Martin GÖSSL (SOHO Steiermark) Ao. Uni-Prof.in Dr.in Evelyn HÖBENREICH Prof. Hans NEUHOLD (Religionspädagoge) Zusagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der VSStÖ Graz veranstaltet eine Podiumsdiskussion zum &#8220;<strong>LebenspartnerInnenschaftsgesetz</strong>&#8220;.</p>
<p>Am kommenden Mittwoch den</p>
<p><strong>25. März 2009</strong></p>
<p><strong>ab 19.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>im Hörsaal 06.01</strong> (Vorklinik) an der Karl-Franzens Uni Graz<br />
Zur Diskussion am Podium eingeladen wurden:</p>
<ul>
<li>Martina WEIXLER(<em>VSStÖ Graz</em>)</li>
<li>Hans-Peter WEINGAND (<em>Chefredakteur PRIDE</em>)</li>
<li>Mag. Martin GÖSSL (SOHO Steiermark)</li>
<li>Ao. Uni-Prof.in Dr.in Evelyn HÖBENREICH</li>
<li>Prof. Hans NEUHOLD (<em>Religionspädagoge</em>)</li>
</ul>
<p>Zusagen von möglichen weiteren TeilnehmerInnen am Podium sind noch ausständig.</p>
<p><strong>Eintritt Frei!</strong></p>
]]></content:encoded>
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