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	<title>VSStÖ an der Uni Graz &#187; Rechtsextremismus</title>
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		<title>Nazis auf der KFU</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 20:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klemens Wieringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[VSStÖ News]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[RFS]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ÖH-Wahlkampf und sie sind wieder da: die Nazis tummeln sich momentan wie irre am Campus der KFU. So fanden sich am Morgen des 18.5. &#8220;Plakate&#8221; anscheinend autonom agierender Nationalist_innen auf den Plakatständern von uns und dem KSV. Tags davor war Richard Pfingstl, bekannter wie bekennender Nationalist, mit dabei beim Freibier-Verteilen des RFS Graz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2085" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.linksblog.at/files/2011/05/IMAG0146.jpg"><img class="size-medium wp-image-2085" src="http://www.linksblog.at/files/2011/05/IMAG0146-199x300.jpg" alt="Reste der Nazi-Störer finden sich noch auf unseren Plakaten" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Reste der Nazi-Störer finden sich noch auf unseren Plakaten</p></div>
<p>Es ist ÖH-Wahlkampf und sie sind wieder da: die Nazis tummeln sich momentan wie irre am Campus der KFU. So fanden sich am Morgen des 18.5. &#8220;Plakate&#8221; anscheinend autonom agierender Nationalist_innen auf den Plakatständern von uns und dem KSV. Tags davor war Richard Pfingstl, bekannter wie bekennender Nationalist, mit dabei beim Freibier-Verteilen des RFS Graz. Das, obwohl er bereits aus FPÖ und der Burschenschaft Germania ausgeschlossen wurde, nachdem er in einer Aussendung &#8220;empfahl&#8221;, die Mitarbeiter_innen des FALTERs <em>„einer nachrichten- und erkennungsdienstlichen Untersuchung“</em> mit <em>„Nasen- und Anuskontrolle“</em> (Dank für die Info <a href="http://www.comunista.at/graz/nazi-wahlhelfer-beim-grazer-rfs.html" target="_blank">an den KSV</a>) zu unterziehen.<br />
Abgesehen davon hat er momentan 2 Justizverfahren wegen schwerer Körperverletzung laufen &#8211; einmal, wegen der <a href="http://derstandard.at/1267743612072/Junge-Freiheitliche-unter-Wiederbetaetigungs-Verdacht" target="_blank">Schlägerei im Zeppelin</a>, ein zweites Mal wegen <a href="http://www.stopptdierechten.at/2011/02/01/grazer-nazi-schlager-ii%E2%80%9Ckommt%E2%80%99s-burschen-wir-hauen-ab%E2%80%9C/" target="_blank">Einprügeln auf einen Public-Viewing-Zuseher</a>.</p>
<p>Tags darauf finden sich dann Störer auf unseren Palaktständern, die &#8220;Nationalen Sozialismus&#8221; propagieren. Ein Zusammenhang zwischen diesen, anscheinend, autonom agierenden Nazi-Gruppen und dem RFS scheint nachvollziehbar, von der Kleinen Zeitung werden sie gleich <a href="http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2745912/oeh-wahl-gruen-rotes-vorsitzteam-uni-graz-will-koalition-fortfuehren.story" target="_blank">auf eine Stufe gestellt</a> (siehe Bild 2 in deren Artikel). Gemeinsam mit dem KSV erstatteten wir auch Anzeige <span id="more-2082"></span>- leider momentan noch gegen Unbekannt.</p>
<p>Die propagierte Seite <em>widerstand.info</em> wurde von der amerikanischen <em>RJG Engineering Inc.</em> registriert, die von dem bekannten Geschichtsrevisionisten und Neonazi Gary Lauck in Lincoln, NE, betrieben wird. Lauck versorgt Neonazis rund um den Globus mit Nazi-Devotionalien wie Reichsflaggen und Propaganda-Materialien, die er straffrei in den USA produzieren kann und ist wohl auch der Alpen-Donau-Kontaktmann in den USA. Die Herkunft der Störer auf unseren Plakat scheint somit auch klar zu sein.</p>
<div id="attachment_2087" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.linksblog.at/files/2011/05/Bild-7.jpg"><img class="size-medium wp-image-2087 " src="http://www.linksblog.at/files/2011/05/Bild-7-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Wer abfragt, wem die Domain &quot;widerstand.info&quot; gehört, findet bald zu Neonazi Lauck</p></div>
<p>Seid bitte bei nächtlichen Spaziergängen über den Campus vorsichtig, es wurden mehrfach bereits Gruppen Rechtsextremer gesichtet, die über den Campus patroullieren, auf die RFS-Plakatständer aufpassen &#8211; und anscheinend auch andere zerstören. Die plakatierte Seite<em> widerstand.info </em>rühmt sich in einem Popup sogar damit, Nationalist_innen <strong>Waffen</strong> zu bieten. Auch Pfingstls Strafregister zeigt, dass die rechten Recken nicht vor Gewalt zurückschrecken. Also: seid auf der Hut!</p>
<div id="attachment_2094" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.linksblog.at/files/2011/05/widerstand_info.jpg"><img class="size-medium wp-image-2094" src="http://www.linksblog.at/files/2011/05/widerstand_info-300x170.jpg" alt="Widerstand.info wirbt damit, Nazis Waffen zu bieten" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Widerstand.info wirbt damit, Nazis Waffen zu bieten</p></div>
<p>Wir bleiben auf jeden Fall dran &#8211; denn solch ewiggestriges Gedankengut hat nicht nur auf der Universität, sondern in der gesamten Gesellschaft nichts verloren! Also: <strong>kein Fuß breit den Nazis an der KFU!</strong></p>
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		<title>&#8220;Wir machen Politik, nicht Schnitzel.&#8221;</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2011/04/19/wir-machen-politik-nicht-schnitzel/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 06:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klemens Wieringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung/Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Burschenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wir machen Schnitzeln, nicht Politik&#8221; &#8211; diesen Spruch können wir immer wieder lesen, wenn wir unter dem Jahr an der berüchtigten Wartburg in der Halbärthgasse vorbeigehen. Die Gesellschaft, der aktuell das Lokal vermietet wurde, hat also mit dem schlechten Ruf des Hauses zu kämpfen &#8211; dem Ruf, eine Hochburg der rechtsextremen Studenten zu sein. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir machen Schnitzeln, nicht Politik&#8221; &#8211; diesen Spruch können wir immer wieder lesen, wenn wir unter dem Jahr an der berüchtigten Wartburg in der Halbärthgasse vorbeigehen. Die Gesellschaft, der aktuell das Lokal vermietet wurde, hat also mit dem schlechten Ruf des Hauses zu kämpfen &#8211; dem Ruf, eine Hochburg der rechtsextremen Studenten zu sein.</p>
<p>Das rührt nicht von irgendwo her, denn die Wartburg ist im Besitz der Akademischen Burschenschaft Allemannia Graz, welche Teil der Deutschen Burschenschaft ist. Sie residiert, finanziert von ihren &#8220;alten Herren&#8221;, im ersten Stock des Gebäudes und fotographiert gerne Gesichter vorbeiziehender Demonstrant_innen. Die Werte der Allemannen: &#8220;Freiheit &#8211; Ehre &#8211; Vaterland&#8221;.<br />
Und das findet sich, wenn wir auf der Seite der ARGE Grazer Burschenschaften nach ihrem Vaterlandsbegriff suchen:<span id="more-1751"></span></p>
<blockquote><p>Die Burschenschaft bekennt sich zur deutschen Geschichte und  Kulturnation und tritt ein für die Förderung des        Nationalbewußtseins und die Bewahrung der Eigenständigkeit und  Erneuerung der deutschen Kultur.<br />
<a href="http://www.arge-graz.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=12&amp;Itemid=13&amp;limit=1&amp;limitstart=3" target="_blank">quelle</a></p></blockquote>
<p><strong>Willkommen im ewigen Gestern!</strong></p>
<div id="attachment_1756" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.linksblog.at/files/2011/04/DSC_0589.jpg"><img class="size-full wp-image-1756" title="wartburg_rfs_banner" src="http://www.linksblog.at/files/2011/04/DSC_0589.jpg" alt="Die Wartburg mit einem Banner des RFS" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Hier gut sichtbar: das Banner des RFS auf der Wartburg</p></div>
<p>Aber hier soll es nicht (schon wieder) um Burschenschaftsbashing gehen, diesmal nicht. Viel mehr fasziniert mich, dass nach dem Wahlkampfauftakt des Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) am 14.4. der am Vortag wieder frisch angebrachte &#8220;[...] Schnitzel, keine Politik&#8221;-Banner plötzlich einem anderen weichen musste. Jetzt steht da groß &#8220;Lass dich nicht Linken! Ring Freiheitlicher Studenten&#8221;.</p>
<p>Peinlich, peinlich. Und sicher nicht gut für&#8217;s Geschäft, denn damit ist jegliche Imagewende wieder zunichte gemacht worden.<br />
Und auch ich sage: in so einem Haus, da ess ich nicht. Denn allein beim Gedanken, wer da einen Stock oberhalb sitzen könnte, da kommt mir alles hoch.</p>
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		<title>FPÖ Steiermark &#8211; Wahlkampf auf Rechtsextrem</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2010/09/01/fpoe-stmk-wahlkampf-auf-rechtsextrem/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klemens Wieringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FPÖ Steiermark unter Dr. Gerhard Kurzmann bemüht sich wirklich mit allen Mitteln, einen möglichst tiefen, menschenfeindlichen Wahlkampf zu machen. Wie ja bereits bekannt wurde, hat sich die FPÖ Stmk gegen einen Spindoktor aus der eigenen Bundespartei und für Alexander Segert entschieden. Den kennen wir alle: Segert arbeitet oft für die SVP (Schweizer Volkspartei) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FPÖ Steiermark unter Dr. Gerhard Kurzmann bemüht sich wirklich mit allen Mitteln, einen möglichst tiefen, menschenfeindlichen Wahlkampf zu machen. Wie ja bereits bekannt wurde, hat sich die FPÖ Stmk gegen einen Spindoktor aus der eigenen Bundespartei und <a href="http://www.datum.at/7810/stories/6382516" target="_blank">für Alexander Segert entschieden</a>.</p>
<p><a href="http://www.linksblog.at/files/2010/09/segert.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1174" src="http://www.linksblog.at/files/2010/09/segert-120x300.png" alt="3 Plakate von Alexander Segert" width="47" height="110" /></a>Den kennen wir alle: Segert arbeitet oft für die SVP (Schweizer Volkspartei) und ist unter anderem für deren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4fchenplakat" target="_blank">&#8220;Schäfchenplakat&#8221;</a> und das Plakat für das Schweizer Anti-Minarett-Volksbegehren verantwortlich. Jetzt arbeitet er für die FPÖ Steiermark. Sein erster Cup war das &#8220;Unser Geld für unsre Leut&#8221;-Plakat, welches einen schallend lachenden Griechen mit einem Packen 500€-Scheine zeigte, daneben den Namen &#8220;Spiros Latsis&#8221;. Hier möchte ich den ganz <a href="http://www.datum.at/7810/stories/6382516" target="_blank">oben (und jetzt hier) verlinkten DATUM-Artikel </a>zitieren:</p>
<blockquote><p>So heißt ein Banker, der deutschen Medienberichten zufolge durch die  Griechenland-Hilfe zum Krisengewinner wurde – seine milliardenschweren  griechischen Staatsanleihen wären ohne europäisches Rettungspaket  wertlos geworden. In Österreich kennt ihn kein Mensch, darüber hinaus  ähnelt er dem Griechen auf dem Plakat kein bisschen. Der FPÖ ermöglicht  es aber so, Vorurteile zu schüren und gleichzeitig zu versichern, es  gehe nicht ums griechische Volk, sondern bloß um die bösen Banker.</p></blockquote>
<p>Segert ist ein Meister der Provokation und des einfachen Kommunizierens politischer Botschaften. Hierzu schreckt er jedoch auch vor so gut wie nichts zurück: um die populäre &#8220;Umvolkungs&#8221;-Lüge vieler Rechtsextremer und der FPÖ für Jugendliche möglichst einfach verständlich zu machen, gibt es nun das Spiel &#8220;Moschee baba&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.linksblog.at/files/2010/09/Bild-1.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1178" src="http://www.linksblog.at/files/2010/09/Bild-1-150x150.png" alt="Screenshot &quot;Moschee Baba&quot;" width="150" height="150" /></a>Hier bemüht man sich gar nicht mal mehr, irgendetwas verstecken zu wollen: wer alle Minarette, Moscheen und Muezzine abschießt, gewinnt. Gelingt das nicht, ist Graz plötzlich voller Moscheen.<br />
Erst kürzlich wurde das Spiel veröffentlicht, schon hagelt es Reaktionen:<a href="http://derstandard.at/1282978601717/Game-Moschee-Baba-FPOe-Werbung-laesst-Muezzins-abschiessen" target="_blank"> Werner Kogler verklagt die FPÖ</a> wegen Volksverhetzung (wir wünschen ihm Erfolg!), Laura Rudas beschränkt sich auf das, was sie kann und macht eine <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100901_OTS0097/rudas-spiel-in-dem-auf-menschen-geschossen-wird-als-politisches-stilmittel-ist-noch-nie-dagewesener-skandal" target="_blank">OTS-Aussendung</a>.</p>
<p>Aber Segert und die FPÖ haben wieder einmal erreicht, was sie wollen: Öffentlichkeit. Ihnen geht es nicht um ein Programm, ihnen geht es schlicht darum, im Gespräch und dadurch bis zur Landtagswahl am 26. September allen ein Begriff zu sein. Mit anderen extremen Aussagen (<a href="http://www.linksblog.at/2010/08/03/die-waffen-ss-war-in-ihrer-gesamtheit-verbrecherisch/" target="_blank">z.B. über die Waffen-SS</a>) bemüht sich der Historiker Kurzmann (sic!) um Medienpräsenz. Und bekommt sie. Schade, eigentlich.</p>
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		<title>Die Waffen-SS war in ihrer Gesamtheit verbrecherisch</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 18:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VSStÖ Graz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir leben im Jahr 2010, und dennoch muss man das immer noch wiederholen, erklären und bekräftigen. Denn immer noch sitzen Menschen in hohen politischen Ämtern, die das anscheinend anders sehen. Einer davon ist der steirische FPÖ-Obmann Gerhard Kurzmann, selbst Mitglied im Waffen-SS-Veteranenverein Kameradschaft IV, laut DÖW eine rechtsextreme, die Waffen-SS glorifizierende und die NS-Herrschaft verharmlosende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben im Jahr 2010, und dennoch muss man das immer noch wiederholen, erklären und bekräftigen. Denn immer noch sitzen Menschen in hohen politischen Ämtern, die das anscheinend anders sehen. Einer davon ist der steirische FPÖ-Obmann Gerhard Kurzmann, selbst Mitglied im Waffen-SS-Veteranenverein <a href="http://www.doew.at/frames.php?/projekte/rechts/organisation/kamerad.html">Kameradschaft IV</a>, laut DÖW eine <strong>rechtsextreme, die Waffen-SS glorifizierende und die NS-Herrschaft verharmlosende Organisation</strong>. Kurzmann erklärte, dass er die Verurteilung der Waffen-SS als verbrecherische Organisation nicht nachvollziehen kann, weil: <strong>&#8220;Das war sicher nicht in ihrer Gesamtheit eine verbrecherische Organisation.&#8221; </strong></p>
<blockquote><p><strong>Zur Information:</strong><br />
Unter Waffen-SS verstand man die militärischen Verbände der nationalsozialistischen SS. Sie wurde 1940 eine eigenständige Organisation und unterstand dem direkten Oberbefehl von Heinrich Himmler. Ihr gehörten sowohl Kampfverbände als auch die Wachmannschaften der Konzentrationslager an. Aufgrund ihrer Beteiligung am Holocaust und an zahlreichen Kriegsverbrechen wurde sie 1946 vom Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg zur verbrecherischen Organisation erklärt.<br />
(gekürzt, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS#Unterscheidungen_zwischen_SS-_und_Waffen-SS-Divisionen">via Wikipedia</a>)</p></blockquote>
<p>Im Verbotsgesetz heißt es übrigens, dass wer den nationalsozialistischen Völkermord oder andere nationalsozialistische Verbrechen gegen die Menschlichkeit gröblich verharmlost, mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung bis zu 20 Jahren bestraft wird. Vielleicht sollte man Herrn Kurzmann genauer im Auge behalten?</p>
<p>Aber &#8211; Fakt ist: Jörg Haider fand 1995 beim Treffen der Waffen-SS-Veteranen anlässliche des Ulrichsbergtreffens in Krumpendorf lobende Worte für diese Organisation. Er musste als Landeshauptmann von Kärnten gehen. 15 Jahre später kann ein Nationalratsabgeordneter und Spitzenkandidat für die Landtagswahlen stolz seine Mitgliedschaft in der Kameradschaft IV bekennen und die Verbrechen der Waffen-SS relativieren und es passiert &#8211; nichts? </p>
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		<title>Antifaschismus verboten?</title>
		<link>http://www.linksblog.at/2010/01/27/antifaschismus-verboten/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VSStÖ Graz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Burschenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Gedenktag der 65-jährigen Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz wurde bekannt, dass die antifaschistische Demonstration gegen den Ball des Wiener Korporationsrings, der am Freitag in der Wiener Hofburg stattfindet, verboten wurde. Dort feiern deutschnationale Burschenschaften immer wieder ihre rechtsextreme Gesinnung. Der VSStÖ hatte, wie zahlreiche andere, zur Teilnahme an der Gegendemonstration aufgerufen. &#8220;Gegen Antisemitismus, Rassismus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Gedenktag der 65-jährigen Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz wurde bekannt, dass die antifaschistische Demonstration gegen den Ball des Wiener Korporationsrings, der am Freitag in der Wiener Hofburg stattfindet, verboten wurde.</p>
<p>Dort feiern deutschnationale Burschenschaften immer wieder ihre rechtsextreme Gesinnung. Der VSStÖ hatte, wie zahlreiche andere, zur Teilnahme an der Gegendemonstration aufgerufen. &#8220;Gegen Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Homophobie gilt es lautstark anzukämpfen. Deutschnationale Männerbünde und rechtsextreme Gesinnungsgenossen wollen feiern- lasst uns ihre Feier vereiteln&#8221;, meinte etwa Sophie Wollner, Bundesvorsitzende des VSStÖ, in ihrem Aufruf.</p>
<p>Dass die Gegendemonstration nun wegen Sicherheitsbedenken untersagt wurde, wirft ein merkwürdiges Licht auf die Polizei. Das demokratische Grundrecht der Versammlungsfreiheit wird hier mit Füßen getreten, während die  Deutschnationalen in aller Ruhe in der Hofburg ihr hasserfülltes Gedankengut feiern dürfen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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