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	<title>VSStÖ in der ÖH Uni Graz &#187; Sozialismus</title>
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		<title>Die neue Sozialkrise: Ein Artikel mehr, zur Lage der Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 22:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Weichinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierungskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Neoliberalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[vsstoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gespenst geht um &#8211; das Gespenst der Finanzkrise. Kaum ein Wort geistert &#246;fter in Medien herum. Kaum ein Thema ist brisanter und pr&#228;senter. Seit dem Zusammenbruch des Kommunismus hat sich eine Weltanschauung durchgesetzt, die unter anderen als wirtschaftsliberal bezeichnet wird. Kapitalismus und Demokratie wurden von keinem „Konkurrenzsystem“ mehr herausgefordert. Damit wurde eine Idee zum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Ein Gespenst geht um &#8211; das Gespenst der Finanzkrise. Kaum ein Wort geistert &#246;fter in Medien herum. Kaum ein Thema ist </span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">brisanter und </span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">pr&#228;senter. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Seit dem Zusammenbruch des Kommunismus hat sich eine Weltanschauung durchgesetzt, die unter anderen als wirtschaftsliberal bezeichnet wird. Kapitalismus und Demokratie wurden von keinem „Konkurrenzsystem“ mehr herausgefordert. Damit wurde eine Idee zum herrschenden Paradigma <span id="more-86"></span>die Begriffe wie Kapital, Wirtschaft und Wachstum in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses</span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> r&#252;ckten</span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Fukuyama trieb in seinem Buch „Das Ende der Geschichte“ diese &#220;berlegungen an die Spitze, indem er formulierte Kapitalismus und Demokratie w&#252;rden sich in jeder Gesellschaft nat&#252;rlich und ohne Zutun durchsetzen. Man m&#252;sse blo&#223; f&#252;r die k&#246;rperliche und rechtliche Sicherheit des Menschen sorgen, und den Rest erledige eine rationale Wirtschaft, die zu Wohlstand und Wachstum f&#252;hre.<br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">In mancher Euphorie dieses Zeitgeistes wurde der Mensch sogar hinter die Wirtschaft gestellt und das oftmals auch wissentlich, <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1234509623269%26_lexikaGroup=1" target="_blank">wie G&#252;nther Traxler vom STANDARD</a> eindrucksvoll belegt. Gegen die Krise nichts zu unternehmen sei besser, weil es der Wirtschaft nur schaden w&#252;rde &#8211; ebenfalls sei Ungleichheit ein Naturgesetz</span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">, die nicht ver&#228;ndert werden solle. Wenn Menschen leiden, ist das also unerheblich und <em>sogar</em> erw&#252;nscht. Die Wirtschaft darf n</span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">icht mehr </span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">dem Menschen dienen, sondern der Mensch m&#252;sse daf&#252;r sorgen, dass die &#214;konomie nicht zu Schaden komme. Man m&#252;sse sein Leben der Wirtschaft anpassen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Dieses Paradigma hat sich in den K&#246;pfen der Menschen durchgesetzt. Klammheimlich, und &#252;ber Jahre hinweg, so dass sie jetzt das Primat der Wirtschaft als einzigen und erstrebenswerten Lebenszustand empfinden.</span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> </span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Der Mensch von heute lebt f&#252;r eine Idee und „in einer Idee“, die nicht einmal angegriffen werden kann. In der neoliberalen Hegemonie, und nur f&#252;r die Wirtschaft. Als Sklave eines Abstraktums.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Wie wirkt sich dieses Abstraktum auf die Menschheit aus? Kapital, das als Wertma&#223;stab f&#252;r Unternehmen dient, wurde immer h&#246;her bewertet, der Mensch und die geleistete Arbeit wurden hingegen weniger wert. Die K&#246;rperschaftssteuer (eine Steuer auf Kapital) wurde in der Regierung Sch&#252;ssel um 26 Prozent gesenkt, w&#228;hrend bei der Lohn- und Einkommenssteuer nur die Grenzen verschoben wurden und der Spitzensteuersatz von 50% nicht ver&#228;ndert wurde. </span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Auch die <a href="http://www.oecd.org" target="_blank">OECD</a> machte sich daran und stellte wenig &#252;berraschend fest, dass in &#214;sterreich Arbeit h&#246;her als Kapital besteuert wird“. </span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">(Quelle: <a href="http://www2.wu-wien.ac.at/taxlaw/inthemedia/DieFurcheKapitalstichtArbeit19072007.pdf" target="_blank">FURCHE</a>).</span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Auch sinkt die Lohnquote und damit die Kaufkraft der Arbeitnehmer_innen:</span></p>
<blockquote><p><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Von 1995 auf 2005 fiel der Anteil der L&#246;hne am BIP von 66 auf 60 Prozent. </span></p></blockquote>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Auch wird in <a href="http://www2.wu-wien.ac.at/taxlaw/inthemedia/DieFurcheKapitalstichtArbeit19072007.pdf" target="_blank">dem Artikel der FURCHE</a> ausgesprochen, dass sich Kapital angesiedelt habe. ‚Damit wird auch klar, warum &#214;sterreich von der <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/460000/index.do?from=rss" target="_blank">OECD als m&#246;gliche „Steueroase“</a> bezeichnet wird. Ralf Schumacher lebt nicht in Salzburg, weil &#214;sterreich ein Urlaubsparadies ist, sondern weil er wenige Steuern zu bezahlen hat. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Wenn man Stiftungen ber&#252;cksichtigt, die undurchsichtige Kapitalverschiebungen erm&#246;glichen, wird klar, inwieweit sich die Lage zu Gunsten von Gro&#223;kapital verlagert hat. Und trotzdem ist das Zeitalter der „Finanzkrise“ angebrochen. Das treibt den Zynismus gegen den Menschen auf die Spitze. Das Finanzsystem ist in der Krise, die Institution die &#8220;die Wirtschaft&#8221; bewertet, auch sie kriselt. Die Wirtschaft in der Krise &#8211; und mit ihr die ganze Gesellschaft. Doch nicht mehr mit „Gesellschaft“ kann man die Gesellschaft bezeichnen: &#8220;Wirtschaft&#8221; w&#252;rde die gesamte Gesellschaft in dem heutigen Zustand besser beschreiben &#8211; w&#252;rde besser die neoliberale Hegemone wiedergeben in der sich die Gesellschaft, oder besser gleich &#8220;Wirtschaft&#8221; befindet.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> Daraus folgen auch immer „Finanz- und Wirtschaftskrisen“. Keine Sozialkrisen, keine Gesellschaftskrisen. Und die jetzige Krise ist eine Sozialkrise, denn der Mensch leidet, und nicht die &#8220;Wirtschaft&#8221;, oder gar die „Finanz“, die nur ein Werkzeug von „Wirtschaft“ ist. &#8220;Wirtschaft&#8221; sollte wiederum ein Werkzeug der Menschheit sein. Momentan ist sie aber zum Selbstzweck entartet. Sie ist der Ma&#223;stab aller Dinge.<br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Krisen m&#252;ssen aber die immer Menschen selbst erleiden, nicht irgendwelche abstrakte Gebilde. Mit wirtschaftszentrierten Begriffen, wie „Finanzkrise“ wird das wirkliche Problem aber aus dem Blickwinkel gedr&#228;ngt. F&#252;r Verursachende, aber auch f&#252;r Betroffene. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Sie leiden aber bereits seit Jahren unter dieser „Finanzkrise“ &#8211; sie haben zu wenig Geld, um sich ein menschenw&#252;rdiges Leben zu erm&#246;glichen. Dieses Geld wurde Zugunsten des „Kapitals&#8221; f&#252;r die „Wirtschaft“ geopfert. Deshalb bezeichne ich die jetzige Krise als neue Sozialkrise, denn sie ist vor der sogenannten „Finanzkrise“ aufgetaucht. Sie hat sich eher</span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> als Folge der neoliberalen Hegemonie</span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> erhoben. Die neue Sozialkrise ist eine Krise, die wieder auf Steuerzahler_innen abgew&#228;lzt wird. Und das, nachdem die Lohnquote, und damit der Wert von Arbeit, seit Jahren gesunken ist. Nach der Sozialkrise, die seit Jahren vor sich hind&#228;mmerte, spitzt sie sich nun zur neuen Sozialkrise als H&#246;hepunkt zu.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Krise in der Krise: TATA ATTAC und TINA </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Sowie aber bei weitem nicht alle Menschen von der „Wirtschaft“ ausgebeutet werden, sind auch nicht alle Menschen der Meinung, dass die neoliberale Hegemonie w&#252;nschenswert ist. Manche gehen noch weiter, und verneinen den fukuyamaesken anmutenden TINA-Slogan: &#8220;There is no alternative&#8221;, der einer der Parolen des neoliberalen Paradigmas ist. Die Kritiker_innen meinen &#8220;There are Thousands of Alternatives&#8221;(TATA), und dass eine andere Welt m&#246;glich ist.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><a href="http://www.attac.org" target="_blank">ATTAC</a> steht als Nicht-Regierungsorganisation (NGO) und als Hauptbewegung gegen die neoliberale Hegemonie f&#252;r diese andere Welt unter anderen Organsiationen ein. Sie wurde in Frankreich gegr&#252;ndet und wird oft als „globalisierungsfeindlich“ bezeichnet. Sie galt lange Zeit als Organisation am Rande der Gesellschaft. Seit der Sozialkrise hat sich das Blatt aber gewendet, und es kommt Bewegung in die Bewegung:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">ATTAC plagiierte die renommierte ZEIT und ihre Online Version mit sehr &#228;hnlicher Layoutierung und machte damit auf sich aufmerksam. So schreibt <a href="http://blog.zeit.de/zeitansage/2009/03/21/attac-kopiert-zeit-online-und-die-zeit_160" target="_blank">Wolfgang Blau von der ZEIT</a> in einer Replik auf die Aktion: </span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Die beiden Chefredaktionen und Gesch&#228;ftsf&#252;hrungen von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT wussten nichts von dieser Aktion, wir sind aber beeindruckt von der Qualit&#228;t der Kopien. Mein Kollege Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der Printausgabe, sagte: ‚F&#228;lschungen der ZEIT k&#246;nnen wir nat&#252;rlich nicht guthei&#223;en, zumal nicht in dieser hohen Qualit&#228;t&#8230;’</span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Doch diese Kritik f&#228;llt &#228;u&#223;erst mild aus, auch besonders deshalb, weil die Redakteur_innen der ZEIT inhaltlich und in der Sache mit der Kritik ATTACs an der neoliberalen Hegemonie &#252;bereinstimmen. Insbesondere deshalb, </span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">weil </span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">die ZEIT</span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> </span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">keine rechtlichen Schritte gegen die Aktion setzt und </span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">weil sie hervorhebt, dass sie </span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">dieselben Themen wie die Kopie bearbeitet:</span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Die Themen, die Attac in den gef&#228;lschten Kopien von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT anspricht, sind Themen, mit denen auch wir uns intensiv besch&#228;ftigen.</span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">ATTAC besch&#228;ftigt sich aber nicht nur schreibenderweise mit der Krise, sondern es wurde w&#228;hrend des <a href="http://www.weltsozialforum.de/" target="_blank">Weltsozialforums</a> der <a href="http://www.28maerz.at/" target="_blank">28.M&#228;rz zum „internationalen Aktionstag</a>&#8221; auserkoren. Mit dem Motto: „WIR ZAHLEN NICHT F&#220;R EURE KRISE! F&#252;r eine demokratische und solidarische Gesellschaft“, trifft sie die Kernprobleme der Sozialkrise auf den Punkt:</span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> Die schwerste Krise des Kapitalismus seit 1929 betrifft uns alle: massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, verlorene H&#228;user und Geldanlagen, teure Energie und Lebensmittel. Weltweit verlieren Menschen ihre Existenzgrundlagen und Lebensperspektiven. Die Regierungen, die die Krise durch die Entfesselung der Finanzm&#228;rkte wesentlich zu verantworten haben, retten jedoch vorrangig die Banken und die Reichen mit unseren Steuergeldern.</span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Die neue Sozialkrise k&#246;nnte nun eine Bewegung vom Zaun rei&#223;en, die der neoliberalen Hegemonie eine soziale entgegengesetzt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">ATTAC liefert damit zwei kr&#228;ftige Lebenszeichen, die vom Selbstvertrauen der globalisierungskritischen Bewegung zeugen. Das Au&#223;enseiterdasein von ATTAC ist offensichtlich beendet und die neoliberale Hegemonie k&#246;nnte durchbrochen werden. ATTAC kann zum Symbol der Bewegung f&#252;r eine menschenw&#252;rdigere und menschlichere Welt sein. Die Sozialkrise k&#246;nnte selbst in die Krise kommen, wenn man jetzt die Initiative ergreift. Die neue Sozialkrise nur der Wendepunkt und das Zeichen f&#252;r den Aufbruch. Die Welt k&#246;nnte sich nicht mehr um „Finanz“ und „Wirtschaft“ drehen, sondern um Soziales, um den Menschen. Es wird Zeit die Welt sozialer zu machen, Sozialismus den Stellenwert zu verhelfen, den er verdient und die Sozialkrise einzud&#228;mmen.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Diesen Schritt in die Richtung einer sozialeren Welt versucht auch der <a href="http://www.vsstoe-graz.at" target="_blank">VSSt&#214;</a> zu setzen, indem wir ATTAC in ihren </span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Bewegung und ihren </span><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT">Ideen unterst&#252;tzten. Eine andere Welt ist m&#246;glich!<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><strong>Kurze Bibliographie:</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><em>ATTAC: &#8220;Die ZEIT&#8221;-Plagiat als PDF</em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><a href="http://www.amazon.de/Das-Elend-Welt-Uni-Taschenb%C3%BCcher-L/dp/3825283151/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1237674174&amp;sr=8-1" target="_blank">Bourdieu Pierre u.A.: Das Elend der Welt</a></span></em><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"> &#8211; Interviewband &#252;ber das Leiden der Menschen in den franz&#246;ischen Banlieues. Bourdieu war Mitbegr&#252;nder von ATTAC.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><a href="http://www.amazon.de/Kritik-Neoliberalismus-Christoph-Butterwegge/dp/3531158090/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1237674233&amp;sr=8-1" target="_blank"><em>Butterwegge Christian u.A.: Kritik des Neoliberalismus</em></a> &#8211; Eine umfassende wissenschaftliche Kritik an der neoliberalen Hegemonie.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><a href="http://www.amazon.de/End-History-Last-Man/dp/0743284550/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1237674280&amp;sr=8-3" target="_blank"><em>Fukuyama Francis: Das Ende der Geschichte</em></a> &#8211; Politikwissenschaftliche Arbeit &#252;ber Demokratie und Marktwirtschaft als die einzigen Leitideen der modernen Gesellschaft </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt" lang="DE-AT"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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