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VSStÖ Graz: Auftakt zur ÖH Wahl 2009
12. Mrz
Gestern abend startete der VSStÖ Graz gemeinsam mit über 70 Interessierten in die ÖH Wahl 2009.
Auf der Bühne sorgten die Roadrunners und DJ Reinhard Weixler für eine gute Stimmung während Anna Vukan (Vorsitzende des VSStÖ Graz) unsere SpitzenkandidatInnen vorstellte.
Für die Karl-Franzensuni wird Christiane Mörth an der Spitze kandidieren. An der Technischen Universität Graz wird Markus Weger die UV-Liste anführen. Und auf der Medizinischen Universität Graz wird Martin Fandler, der derzeitige MED ÖH Vorsitzende, auf der Nummer 1 kandidieren.
Wir freuen uns über einen gelungenen Wahlauftakt im SKA KLUB Graz und hoffen, dass ihr bei unseren vielen weiteren Veranstaltungen ebenfalls teilnehmen werdet! Die weiteren Termine unserer Veranstaltungen findet ihr in Kürze hier auf linksblog.at!
Hier noch ein paar Eindrücke des gestrigen Abend:





Markus Weger – Spitzenkandidat an der TU Graz
11. Mrz
Hallo alle zusammen!
Als Spitzenkandidat auf der TU-Graz möchte ich mich hier kurz vorstellen. Mein Name ist Markus Weger und ich bin 22 Jahre alt. Ich engagiere mich seit zwei Jahren in der Studienvertretung Technische Mathematik und kandidiere nun mit dem VSStÖ für die Universitätsvertretung. Für mich hat die Studierendenvertretung zwei Fundamente. Einerseits ist sie verantwortlich dafür aktuelle Probleme von uns Studierenden zu lösen. Das beginnt bei der Beratung wie man zu welchen Beihilfen kommt und geht bis zur direkten finanziellen Unterstützung, wie zum Beispiel einem Sozialtopf oder dem Mensastempel.
Andererseits muss es aber auch Aufgabe der ÖH sein, längerfristigere Projekte zu auszuarbeiten und die Interessen der Studierenden gegenüber der Gesellschaft zu vertreten. Hier ist der Kampf der Studierenden gegen die Sudiengebühren zu nennen, bei dem wir -vor allem auch dank des VSStÖ- schon Teilerfolge erzielen konnten. Es gilt aber auch weiterhin, dass wir für die endgültige Abschaffung der Studiengebühren, eine Verbesserung des Stipendiensystems oder eine Erhöhung des Bildungsbudgets kämpfen müssen. Ich würde mich daher gerne in der Universitätsvertretung für unsere Interessen einsetzen.

